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		<title>studierbarkeit.de - Aktuelles</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 11 May 2011 06:43:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Stifterverband: Mit dem Bachelor in den Beruf.</title>
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            <description>Untersuchung der HIS AG und des Instituts der Deutschen Wirtschaft, im Auftrag des Stifterverbands. Basierend auf jeweils einer Befragung von Studierenden, Absolventen und Unternehmen wird die Arbeitsmarktbefähigung und -akzeptanz von Bachelorstudierenden und -absolventen untersucht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Stifterverband: Mit dem Bachelor in den Beruf.</b><br/><br/><i> Untersuchung der HIS AG und des Instituts der Deutschen Wirtschaft, im Auftrag des Stifterverbands. Basierend auf jeweils einer Befragung von Studierenden, Absolventen und Unternehmen wird die Arbeitsmarktbefähigung und -akzeptanz von Bachelorstudierenden und -absolventen untersucht. </i><br/><br/> Aus der Zusammenfassung:
<ol><li>Studienqualita&#776;t und Studienorganisation:<br />Trotz u&#776;berwiegend positiver Urteile u&#776;ber die Studienqualita&#776;t sind die Schwa&#776;chen der traditionellen Studienga&#776;nge in den neuen Studienga&#776;ngen oft erhalten geblieben.</li><li>Im Studium erworbene Kenntnisse und Fa&#776;higkeiten:<br />U&#776;berfachliche Kompetenzen werden in hohem Maße als wichtig fu&#776;r den Beruf angesehen, sind aber auch in den neuen Studienstrukturen noch nicht hinreichend entwickelt.</li><li>Auslandsmobilita&#776;t:<br />Die internationale Mobilita&#776;t steigt aufgrund der ku&#776;rzeren Studienzeiten im Bachelorstudium nicht an; Auslandsaufenthalte finden versta&#776;rkt nach dem Bachelorabschluss statt.</li><li>Praxisbezug und Praktika:<br />Praxisbezug der Lehre und Zeit fu&#776;r Praktika finden in den Curricula nicht genu&#776;gend Raum. Unternehmen wu&#776;nschen sich noch mehr Praxisanteile im Studium.</li><li>Erwerbsta&#776;tigkeit wa&#776;hrend des Studiums:<br />Bei einer Erwerbsta&#776;tigkeit neben dem Studium ist die Aneignung von studienbezogenen Praxiserfahrungen nur eines von vielen Motiven.</li><li>Einscha&#776;tzung der perso&#776;nlichen Berufsvorbereitung:<br />Fachhochschulstudierende und -absolventen fu&#776;hlen sich besser auf den Beruf vorbereitet als ihre Kommilitonen an Universita&#776;ten.</li><li>Berufsorientierende und berufsvorbereitende Maßnahmen der Hochschule:<br />Studierende wu&#776;nschen sich mehr Hochschulinitiativen zur Einbindung von Unternehmen in die Lehre und Absolventen bewerten die Transferhilfen beim Berufseinstieg eher ma&#776;ßig.</li><li>Einscha&#776;tzung der Arbeitsmarktchancen:<br />Bachelorstudierende bewerten die Chancen fu&#776;r Bachelorabsolventen der eigenen Fachrichtung generell besser als Studierende der traditionellen Studienga&#776;nge, die ein deutlich kritischeres Bild vom Bachelorabschluss haben.</li><li>Einarbeitung und Unterstu&#776;tzung beim Berufseinstieg:<br />Die Angebote der Unternehmen sind vielfa&#776;ltig, erreichen aber noch nicht alle Berufseinsteiger.</li><li>Stand der Bescha&#776;ftigung von Bachelorabsolventen:<br />Großunternehmen haben den Bachelorabschluss in ihre Rekrutierungsstrategien und Personalentwicklungskonzepte integriert. Kleine und mittelsta&#776;ndische Unternehmen haben noch Nachholbedarf.</li><li>Berufsmerkmale und Qualita&#776;t der Bescha&#776;ftigung:<br />Bachelorabsolventen sind in der großen Mehrheit ausbildungsada&#776;quat bescha&#776;ftigt, die Arbeitslosenquote unterscheidet sich nicht von anderen Hochschulabsolventen. Bei der Mehrheit der Unternehmen arbeiten sie auf den gleichen Einstiegspositionen wie andere Absolventen.</li><li>Einstiegsgehalt:<br />Einstiegsgeha&#776;lter sind eher fa&#776;cher- als abschlussabha&#776;ngig und orientieren sich an den Kompetenzanforderungen der zu besetzenden Position. Zwei Drittel der Unternehmen zahlen Bachelors das gleiche Gehalt wie Diplomabsolventen.</li><li>Berufszufriedenheit:<br />Bachelorabsolventen sind u&#776;berwiegend zufrieden mit ihrer Berufsta&#776;tigkeit.</li><li>Auswahlkriterien fu&#776;r Karriereentscheidungen:<br />Fu&#776;r die Karriereentwicklung spielt die Leistung im Unternehmen, nicht aber der Studienabschluss die entscheidende Rolle.</li><li>Karriereperspektiven:<br />Bachelorabsolventen stehen mannigfaltige Unternehmenspositionen offen. Die ersten haben Leitungsfunktionen erreicht.</li><li>Weiterbildung im Unternehmen:<br />Um neue Aufgaben zu bewa&#776;ltigen, ist es den Unternehmen wichtig, dass die Mitarbeiter ihre Kompetenzen weiterentwickeln. Dazu bieten sie interne Weiterbildungen wie auch externe Studienmo&#776;glichkeiten an.</li><li>U&#776;bergang der Bachelorabsolventen in ein weiteres Studium:<br />Bachelorabsolventen streben mehrheitlich den Masterabschluss an, vor allem an den Universita&#776;ten und in den MINT-Fa&#776;chern. Die Absicht, nach dem Bachelorabschluss ein weiteres Studium anzuschließen, deutet sich bereits im Studium an. Fu&#776;r die Karriere im Unternehmen wird der Masterabschluss von den Studierenden u&#776;berscha&#776;tzt.</li></ol>
Presseerklärung des Stifterverbandes:<br /><link http://www.stifterverband.info/presse/pressemitteilungen/2011_05_03_bachelor_in_den_beruf/index.html>http://www.stifterverband.info/presse/pressemitteilungen/2011_05_03_bachelor_in_den_beruf/index.html</link> 
Download der Studie beim Stifterverband <link http://www.stifterverband.info/publikationen_und_podcasts/positionen_dokumentationen/mit_dem_bachelor_in_den_beruf/index.html _blank external-link-new-window>&gt;&gt;&gt; hier</link>.<br /><br />]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			<category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			
                        
            <pubDate>Wed, 11 May 2011 06:43:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Middendorff / Isserstedt / Kandulla: Studierende im Bachelor-Studium 2009</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=136&#38;cHash=a72674ba80fd6422b16658aa1ba81667</link>
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            <description>Sonderbericht auf Grundlage von Daten der 19. Sozialerhebung: &quot;Studierende im Bachelor-Studium 2009: 
Ergebnisse der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System&quot;</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Middendorff / Isserstedt / Kandulla: Studierende im Bachelor-Studium 2009</b><br/><br/><i> Sonderbericht auf Grundlage von Daten der 19. Sozialerhebung: &quot;Studierende im Bachelor-Studium 2009: 
Ergebnisse der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System&quot; </i><br/><br/> Zur Presseerklärung des BMBF:&nbsp;<link http://www.bmbf.de/press/3079.php>http://www.bmbf.de/press/3079.php</link>&nbsp;
Download:&nbsp;<link http://www.studentenwerke.de/pdf/Bachelor-Bericht_Soz19.pdf>http://www.studentenwerke.de/pdf/Bachelor-Bericht_Soz19.pdf</link>&nbsp;]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 07:35:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Multrus / Ramm / Bargel: Studiensituation und studentische Orientierungen. 11. Studierendensurvey an Universita&#776;ten und Fachhochschulen</title>
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            <description>Auswertung einer Umfrage unter 7600 Studierenden im Wintersemester 2009/10.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Multrus / Ramm / Bargel: Studiensituation und studentische Orientierungen. 11. Studierendensurvey an Universita&#776;ten und Fachhochschulen</b><br/><br/><i> Auswertung einer Umfrage unter 7600 Studierenden im Wintersemester 2009/10. </i><br/><br/> Themen:
1. Profil der Studierenden,<br />2. Anforderungen und Studierbarkeit,<br />3. Studieneffizienz und Studienbewältigung,<br />4. Studienqualität und Lehrevaluation,<br />5. Berufs- und Arbeitsmarkterwartungen,<br />6. Entwicklung der Auslandsaktivitäten
Siehe auch:&nbsp;<link http://www.boeckler.de/pdf/impuls_2011_07_1.pdf>http://www.boeckler.de/pdf/impuls_2011_07_1.pdf</link>&nbsp;]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>DIHK: Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen</title>
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            <description>Ergbenisse einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK)</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>DIHK: Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen</b><br/><br/><i> Ergbenisse einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) </i><br/><br/> Aus den Ergebnissen:
<ul><li>Zufriedenheit mit den neuen Abschlüssen sinkt</li><li>Praxisferne ist Hauptgrund für Trennungen</li><li>Persönlichkeit ist entscheidend – Fachwissen ist nicht alles</li><li>Probleme bei dualen und berufsbegleitenden Studiengängen</li><li>Fachkräftemangel nimmt zu – Unternehmen steuern dagegen</li></ul>
Aus den Handlungsempfehlungen:
<ul><li> Praxisbezug erhöhen</li><li>Neue praxisorientierte Lehr- und Lernkultur</li><li>Neue Anforderungen an Unternehmen</li><li>Kooperationen stärken</li><li>Duale und berufsbegleitende Studiengänge ausbauen</li><li>Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte erhöhen</li></ul>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			<category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			
                        
            <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 23:46:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Isserstedt / Maren Kandulla: Internationalisierung des Studiums – Ausländische Studierende in Deutschland – Deutsche Studierende im Ausland</title>
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            <description>Ergebnisse der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Isserstedt / Maren Kandulla: Internationalisierung des Studiums – Ausländische Studierende in Deutschland – Deutsche Studierende im Ausland</b><br/><br/><i> Ergebnisse der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System </i><br/><br/> ]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Anwesenheits&shy;kontrolle, bitte bleib!</title>
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            <description>Anwesenheitskontrollen an der Humboldt Universität sind angeschafft - so schlicht ist es eigentlich seit einem Jahr. Wie beharrlich teilweise dennoch an Ihnen festgehalten wird, lässt sich am Beitrag eines Professors X im Fach Y sehen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Anwesenheits&shy;kontrolle, bitte bleib!</b><br/><br/><i> Anwesenheitskontrollen an der Humboldt Universität sind angeschafft - so schlicht ist es eigentlich seit einem Jahr. Wie beharrlich teilweise dennoch an Ihnen festgehalten wird, lässt sich am Beitrag eines Professors X im Fach Y sehen. </i><br/><br/> Dokumentation (anonymisiert):
[Beginn Zitat]
Liebe Studierende im [Modul Z],
in den Kolloquien meiner Mitarbeiter wird immer wieder Unmut geäußert über die Dokumentation der Anwesenheit durch Eintrag in Teilnehmerlisten. Hierzu möchte ich kurz Stellung nehmen und die Situation aus meiner Sicht schildern.
Im § 29 der gültigen ASSP wird von Studierenden eine regelmäßige Anwesenheit im Umfang von 75% der Veranstaltung gefordert. Gleichzeitig sollen keine Anwesenheitskontrollen stattfinden. Die Studienordnung sieht aber vor, dass der Modulverantwortliche bei der Zulassung zur Modulabschlussprüfung als ein Kriterium die aktive Teilnahme (75%-Regel) der Studierenden prüft und bescheinigt.
Dies ist eine sehr interessante und gleichzeitig schizophrene Situation. Wie kann ich ohne Dokumentation der Teilnahme die Anwesenheit bescheinigen?
Eine Möglichkeit, von der ich Gebrauch machen würde, ist, dass ich bei Antrag auf Zulassung zur Modulabschlussprüfung nur eine vorläufige Zulassung unter Vorbehalt des Nachweises einer regelmäßigen Teilnahme unterschreibe, da ich dieses Kriterium als eingehalten bescheinigen muss. Dann läge es bei Ihnen als Studierende, einen Nachweis Ihrer regelmäßigen Teilnahme zu erbringen.
Viel einfacher wäre natürlich die von uns praktizierte wöchentliche Dokumentation, die selbstverständlich freiwillig ist und deren Sinn wir zu Beginn der Veranstaltungen auch erläutert haben. Das Verfahren zur Dokumentation der Teilnahme hat nichts zu tun mit einer Disziplinierung von Studierenden. Dies liegt mir völlig fern. Es ist lediglich ein Hilfsmittel, um meiner Pflicht zur Prüfung der Teilnahme nachkommen zu können. Wenn dieses Vorgehen aus prinzipiellen Gründen nicht akzeptiert wird, würde ich bei dem Zulassungsverfahren wie beschrieben handeln und Sie zum Nachweis Ihrer regelmäßigen Teilnahme auffordern.
Überdies ist das von uns praktizierte Verfahren auch für die Studierenden selbst durchaus von Vorteil insofern, als wir auch nach Beginn des Semesters möglicherweise frei bleibende Plätze durch Nachrückverfahren besetzen können und auch Wechsel zwischen Veranstaltungen ermöglichen können. Davon haben nicht wenige profitiert. Ohne Teilnahmebelege ist diese Flexibilität nicht mehr möglich. Zudem möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Dozenten nur Anträge auf Zulassung zur Modulabschlussprüfung von denjenigen Studierenden entgegennehmen, die in der jeweils offiziellen Liste der konkreten Lehrveranstaltung eingetragen sind.
Aus den genannten Gründen ist der Wegfall von Teilnahmebelegen bzw. Dokumentationen der Anwesenheit mit mehr Nach- als Vorteilen verbunden. Dennoch haben Sie selbstverständlich nach geltender ASSP das Recht, sich nicht in solche Listen einzutragen.
Ich würde mich aber freuen, wenn Sie meinen Argumenten folgen könnten und sich freiwillig an der Teilnahmedokumentation beteiligen, damit es bei der Prüfung und Bescheinigung regelmäßiger Anwesenheit angesichts der Zulassung zur Modulabschlussklausur nicht zu unnötigen Komplikationen kommt.
Mit freundlichem Gruß
[Professor(in) X]
[Ende Zitat]]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			<category>HU Berlin</category>
			
            <author>info@studierbarkeit.de</author>            
            <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 07:19:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Scholz/Buchheit: Chancen für Bachelor – Eine Momentaufnahme</title>
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            <description>Studie von Betriebswirten, die die  „Bachelor Welcome“ Initiative aus dem Jahr 2004 unter die Lupe nehmen. Fazit: Die  tatsächlichen Bachelor-Akzeptanz bei deutschen Unternehmen ist gering</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Scholz/Buchheit: Chancen für Bachelor – Eine Momentaufnahme</b><br/><br/><i> Studie von Betriebswirten, die die  „Bachelor Welcome“ Initiative aus dem Jahr 2004 unter die Lupe nehmen. Fazit: Die  tatsächlichen Bachelor-Akzeptanz bei deutschen Unternehmen ist gering </i><br/><br/> Aus einem Artikel in <link http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=5982 _blank external-link-new-window>Forschungs &amp; Lehre (November 2010)</link>:
&quot;In der Studie „Chancen für Bachelor: Eine Momentaufnahme“ des Instituts für Managementkompetenz (imk) an der Universität des Saarlandes wurden die Stellenanzeigen auf den Internetseiten der 15 Unternehmen analysiert, die 2004 als erste die Erklärung „Bachelor Welcome“ unterschrieben hatten. Es fanden sich 743 Angebote, die sich an Bachelor-Absolventen ohne Berufserfahrung richten. Davon sind 86 Prozent Praktika, 9 Prozent Trainee-Positionen und nur 5 Prozent Direkteinstiege. Diese Zahl von absolut 39 Direkteinstiegen ist nicht nur gering: Hier müssen Bachelor-Absolventen auch mit Master- und mit Diplomabschlüssen konkurrieren. Es fällt aber noch etwas Anderes auf: Was es in großem Umfang gibt, sind Angebote für duale Studiengänge, die sich unmittelbar an Abiturienten richten. Die Unternehmen wollen also ihre eigenen Bachelors ausbilden und an das Unternehmen binden.
Dieser Befund bestätigt sich, wenn man über die 15 Unternehmen hinausgehend über alle angebotenen Stellenanzeigen auf der Jobbörse monster.de einen Suchlauf mit dem Kriterium „Bachelor“ über alle angebotenen Stellenanzeigen startet: Der Anteil an Angeboten für den Direkteinstieg (Stichtag 26. Juli 2010) liegt hier bei sechs Prozent, wobei auch hier kein einziges Angebot ausschließlich für Bachelor-Absolventen gilt. Dafür gibt es wieder viele Praktika und duale Studiengänge.
(...)&quot;
<i>Christian Scholz/Stephan Buchheit: Chancen für Bachelor – Eine Momentaufnahme. Diskussionsbeitrag Nr. 94 des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, Personal- und Informationsmanagement an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken August 2010 (<link (http://www.orga.uni-sb.de/files/94.pdf>http://www.orga.uni-sb.de/files/94.pdf</link>)</i>]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 06:36:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>ZEW: The Effects of the Bologna Process on College Enrollment and Drop-out Rates</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=129&#38;cHash=6dfb3d1952347a448db4b97bf6ddc6c6</link>
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            <description>Das ZEW Mannheim hat sich den Bologna-Prozess anhand von neu verfügbaren administrativen Daten aller Studenten Deutschlands von 1998 bis 2006  angesehen. Im Ergebnis kommen die Ökonomen zu einer &quot;Mageren Zwischenbilanz bei Bachelor-Studiengängen&quot;.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>ZEW: The Effects of the Bologna Process on College Enrollment and Drop-out Rates</b><br/><br/><i> Das ZEW Mannheim hat sich den Bologna-Prozess anhand von neu verfügbaren administrativen Daten aller Studenten Deutschlands von 1998 bis 2006  angesehen. Im Ergebnis kommen die Ökonomen zu einer &quot;Mageren Zwischenbilanz bei Bachelor-Studiengängen&quot;. </i><br/><br/> [Presseerklärung des ZEW, zitiert nach&nbsp;<link http://idw-online.de/pages/de/news387685 _blank external-link-new-window>http://idw-online.de/pages/de/news387685&nbsp;</link>]
<div id="@p387685-@l0-abstract" class="iePrAbstract">Politische Entscheidungsträger in Deutschland versprachen sich von der Einführung des Bachelor-Studiums unter anderem eine Entschärfung des Fachkräftemangels. Ein auf drei Jahre verkürztes Studium, so die Erwartung, würde mehr Studierende in die Hochschulen locken. Eine erste Zwischenbilanz des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim für die Jahre 1998 bis 2006 fällt indessen ernüchternd aus. Weder hat die schrittweise Einführung des nur noch dreijährigen Bachelor-Studiums die Anzahl der Studienanfänger in diesem Zeitraum merklich erhöht, noch sind die Zahlen der Studienabbrecher spürbar gesunken.</div>
<div id="@p387685-@l0-text" class="iePrMainText">Für die Studienfächer Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Physik fällt die Bilanz sogar negativ aus. Hier lagen die Erstsemesterzahlen in Fachbereichen, die bereits den Bachelor-Abschluss anboten, signifikant niedriger. Dies könnte Ausdruck der hohen Wertschätzung sein, die der traditionelle deutsche Diplom-Abschluss in diesen Fächern national und international genießt.<br /><br />Seit Ende der neunziger Jahre werden in Deutschland und anderen Mitgliedsländern der Europäischen Union im Rahmen des Bologna-Prozesses viele der traditionellen nationalen Studienabschlüsse auf die international vergleichbaren Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt. Dadurch soll ein einheitlicher europäischer Hochschulraum geschaffen werden. Vor allem in Deutschland verbinden die politischen Entscheidungsträger mit dieser Umstellung auch die Hoffnung, dass ein kürzeres Studium, das weniger kostet, die Anzahl der Studierwilligen erhöht und letztlich zu mehr Hochschulabsolventen führt. Dies könnte den bereits jetzt spürbaren Fachkräftemangel entschärfen helfen.&nbsp;<br />Eine erste Zwischenbilanz für die Jahre 1998 bis 2006 des Reformprozesses belegt eine solche positive Entwicklung indessen nicht. Von der Reform scheinen somit bisher nicht unbedingt verbesserte Anreize zur Aufnahme eines Studiums auszugehen.<br /><br />Grundlage der ZEW- Studie ist die Studentenstatistik des Statistischen Bundesamts, die alle Studierenden in Deutschland umfasst. Für die empirischen Analysen wurden die Daten auf Fachbereichsebene aggregiert und getrennt nach Fächern ausgewertet, ob Fachbereiche, die bereits den Bachelor-Abschluss anbieten, für Studierende attraktiver sind. Sowohl die stark vom Fachkräftemangel betroffenen MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) als auch die wirtschafts- und geisteswissenschaftlichen Fächer wurden berücksichtigt. Medizin, Rechtswissenschaften und Lehramtsstudiengänge wurden dagegen nicht betrachtet, da diese Fachrichtungen weiterhin mit einem Staatsexamen abschließen.<br /><br />Da der Umstellungsprozess noch nicht abgeschlossen ist, konnten Studienanfänger im Beobachtungszeitraum von 1998 bis 2006 immer zwischen Diplom anbietenden Fachbereichen und Fachbereichen, die mit einem Bachelor abschließen, wählen. Die bisherigen Ergebnisse sind daher als Zwischenergebnis zu verstehen und es bleibt abzuwarten, wie die Effekte ausfallen, wenn nur noch der Bachelor-Abschluss angeboten wird.</div>
<div>[Ende Zitat]</div>

]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			<category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			
                        
            <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:52:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Call for Papers für den Workshop &quot;Studierbarkeit nach Bologna&quot;</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=128&#38;cHash=cf84f0edf8b22e99c352f57bf9e4b825</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=128&#38;cHash=cf84f0edf8b22e99c352f57bf9e4b825</guid>
            <description>11. – 12. November 2010 in Frankfurt am Main. Call for Papers für den Workshop &quot;Studierbarkeit nach Bologna:
Qualitätssicherung und -entwicklung der Studiengänge und Studienbedingungen&quot;. </description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Call for Papers für den Workshop &quot;Studierbarkeit nach Bologna&quot;</b><br/><br/><i> 11. – 12. November 2010 in Frankfurt am Main. Call for Papers für den Workshop &quot;Studierbarkeit nach Bologna:
Qualitätssicherung und -entwicklung der Studiengänge und Studienbedingungen&quot;.  </i><br/><br/> ]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 00:34:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Konferenz: Quo vadis universitas? Vom Humboldtschen Bildungsideal zum europäischen Bologna-Prozess</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=127&#38;cHash=6b006c0f73f49c3817c14c8c027a5d37</link>
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            <description>Die 52. Jahrestagung der Gesellschaft für Geistesgeschichte (28.10.2010-30.10.2010 in Potsdam) widmet sich dem aktuellen Thema der Universitätsreform(en) und stellt dieses in den Kontext der Bildungsentwicklungen seit Wilhelm von Humboldt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Konferenz: Quo vadis universitas? Vom Humboldtschen Bildungsideal zum europäischen Bologna-Prozess</b><br/><br/><i> Die 52. Jahrestagung der Gesellschaft für Geistesgeschichte (28.10.2010-30.10.2010 in Potsdam) widmet sich dem aktuellen Thema der Universitätsreform(en) und stellt dieses in den Kontext der Bildungsentwicklungen seit Wilhelm von Humboldt. </i><br/><br/> Das Konferenzprogramm laut&nbsp;<link http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=14545>http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=14545</link>:
[Beginn Zitat]&nbsp;
Konferenz:<br /><b>Quo vadis universitas? Vom Humboldtschen Bildungsideal zum europäischen Bologna-Prozess</b>
<b>Veranstalter:</b>	Moses Mendelssohn Zentrum, Potsdam; Gesellschaft für Geistesgeschichte Potsdam 
<b>Datum, Ort:</b>	28.10.2010-30.10.2010, Brandenburg Saal in der Staatskanzlei, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam 
<b>Deadline:	15.10.2010 </b>
<i>Die 52. Jahrestagung der Gesellschaft für Geistesgeschichte widmet sich dem aktuellen Thema der Universitätsreform(en) und stellt dieses in den Kontext der Bildungsentwicklungen seit Wilhelm von Humboldt. </i>

Donnerstag, 28. Oktober
18:30 Uhr&nbsp;<br />Begrüßung/Grußworte
Prof. Dr. Julius H. Schoeps&nbsp;<br />Vorsitzender der GGG
Dr. Martina Münch,&nbsp;<br />Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Eröffnungsvortrag&nbsp;<br />Von Berlin über Freiburg nach Bologna - Die Verfassung der deutschen Universität zwischen 1810 und 2010&nbsp;<br />Prof. Dr. Micha Brumlik (Frankfurt a. M./Berlin)
Freitag, 29. Oktober
Moderation: Dr. Irene Diekmann
10:00-11:30 Uhr
„Im Mittelpunkt nemlich steht der Mensch“:&nbsp;<br />Anmerkungen zur Rezeptionsgeschichte des „Humboldtschen Bildungsbegriffs“&nbsp;<br />Dr. Anna-Dorothea Ludewig (Potsdam)
Vom Niedergang des akademischen Stils. Professoren im Wandel der Zeit&nbsp;<br />Prof. Dr. Joachim H. Knoll (Hamburg)
11:30-12:00 Uhr Kaffeepause
12:00-13:00 Uhr
Die Universität im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und staatlicher Regulierung&nbsp;<br />Prof. Dr. Peter Krüger (Marburg)
13:00-14:30 Uhr Mittagspause
Moderation: Prof. Dr. Thomas Brechenmacher
14:30-16:00 Uhr
„Männerbund“ und „geistige Grenzfestung“.&nbsp;<br />Die nationalsozialistischen Universitätspläne bei Alfred Baeumler und Ernst Anrich&nbsp;<br />Werner Tress M.A. (Potsdam)
Die Erziehungswissenschaft in Deutschland um 1990 –&nbsp;<br />Institutionen und Theorie vor und nach der Vereinigung&nbsp;<br />Prof. Dr. Volker Lenhart (Heidelberg/Berlin)
18:00 Uhr&nbsp;<br />Podiumsdiskussion zur Neugründung von Universitäten und dem inneren Umbau durch den Bologna-Prozess
Gäste: Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. phil. Sabine Kunst&nbsp;<br />(Präsidentin der Universität Potsdam),&nbsp;<br />Prof. Dr. Klaus Landfried (ehem. Präsident&nbsp;<br />der Hochschulrektorenkonferenz),&nbsp;<br />Susanne Melior, MdL (Brandenburg),&nbsp;<br />Maja Wallstein (studentisches Mitglied des Senats&nbsp;<br />der Universität Potsdam)&nbsp;<br />Moderation: Klaus Faber, Staatssekretär a.D.
Samstag, 30. Oktober
Moderation: Prof. Dr. Hans-Joachim Hillerbrand
10:00-11:30 Uhr
Jüdische Lehrhäuser und neuere Entwicklungen zu christlich-jüdischen und interreligiösen Lehrhäusern&nbsp;<br />Dr. Michael Volkmann (Bad Boll)
„gegen göttliche und natürliche Ordnung“ - Die preußische Debatte um das Frauenstudium im internationalen Kontext&nbsp;<br />Hannah Lotte Lund M.A. (Berlin)
11:30-12:00 Uhr Kaffeepause
12:00-13:00 Uhr&nbsp;<br />Wissenslandschaft, Denkfabrik und Show-Room-Glamour. Universitätsbauten in der BRD nach 1950&nbsp;<br />Prof. Dr. Karin Wilhelm (Braunschweig)&nbsp;
 Kontakt:	<br /> Moses Mendelssohn Zentrum <br /> Anna-Carolin Augustin <br /> Am Neuen Markt 8 <br /> 14467 Potsdam <br /> Tel.: 0031/28094-0 <br /> Fax: 0031/28094-50 
 <link mailto:aaugusti@uni-potsdam.de>aaugusti@uni-potsdam.de</link>&nbsp; <br />URL:	<link http://www.geistesgeschichte.net>http://www.geistesgeschichte.net</link>&nbsp;
[Ende Zitat]]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:13:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Anwesenheits&shy;kontrollen an der HU Berlin abgeschafft</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=121&#38;cHash=9b618c121f6950d99006a27f1fe1904f</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=121&#38;cHash=9b618c121f6950d99006a27f1fe1904f</guid>
            <description>Der akademische Senat der Humboldt-Universität hat am 13. Juli dem studentischen Antrag zur Abschaffung von Anwesenheitskontrollen zugestimmt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Anwesenheits&shy;kontrollen an der HU Berlin abgeschafft</b><br/><br/><i> Der akademische Senat der Humboldt-Universität hat am 13. Juli dem studentischen Antrag zur Abschaffung von Anwesenheitskontrollen zugestimmt. </i><br/><br/> Der&nbsp;Antrag lautete schlicht:&nbsp;&quot;Anwesenheitskontrollen finden nicht statt.&quot;
Weitere Informationen:&nbsp;
<ul><li>Presserklärung der Antragsteller, inkl. Erläuterung, was das jetzt heisst:&nbsp;<link http://hu-berlin.blogspot.com/2010/07/13710-anwesenheitskontrollen-hu-endlich.html>http://hu-berlin.blogspot.com/2010/07/13710-anwesenheitskontrollen-hu-endlich.html</link></li><li>Zu einem früheren Beschluss:&nbsp;<link http://hu-berlin.blogspot.com/2009/12/akademischer-senat-der-hu-setzt.html>http://hu-berlin.blogspot.com/2009/12/akademischer-senat-der-hu-setzt.html</link> </li></ul>

]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Akkreditierung vor Gericht</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=118&#38;cHash=a5ee2ba5d714d215072a9fdab9450955</link>
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            <description>Das Verwaltungsgericht Arnsberg hält das Akkreditierungsverfahren für verfassungswidrig ein und ruft das Bundesverfassungsgericht an. </description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Akkreditierung vor Gericht</b><br/><br/><i> Das Verwaltungsgericht Arnsberg hält das Akkreditierungsverfahren für verfassungswidrig ein und ruft das Bundesverfassungsgericht an.  </i><br/><br/> 
<div>Geklagt hatte eine private Hochschule, die mit einer Akkreditierungsentscheidung nicht einverstanden ist.
Das Gericht argumentiert, dass die Festlegung&nbsp;wesentlicher Kriterien und&nbsp;Fragen nicht vom Gesetzgeber an andere Institutionen - hier den Akkreditierungsrat und diesem untergeordnete Agenturen -&nbsp;übertragen werden darf, wenn um ein Grundrecht wie die Freiheit von Forschung und Lehre geht.
Jetzt muss sich das Bundesverfassungsgericht mit der Frage beschäftigen, solange ist das Verfahren beim VG Arnsberg ausgesetzt.
Weitere Informationen:&nbsp;
<ul><li><link http://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/vg_arnsberg/j2010/12_K_2689_08beschluss20100416.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Beschluss&nbsp;der 12. Kammer des Verwaltungsgerichts Arnsberg (Nordrhein-Westfalen) vom 16.04.2010</link>, Aktenzeichen&nbsp;<span class="Apple-style-span">12 K 2689/08</span></li><li><link http://www.justiz.nrw.de/Presse/presse_weitere/PresseOVG/28_06_2010/index.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Presseerklärung</link> des Gerichts</li><li><link http://www.vg-arnsberg.nrw.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Webseite des VG Arnsberg</link></li></ul></div>

]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sat, 24 Jul 2010 12:16:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Den Wissenschaftsmythos aufbrechen: Hochschulen in der modernen Wissensgesellschaft</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=114&#38;cHash=7dfe1f57ec487a2fd3c2015fce2a6674</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=114&#38;cHash=7dfe1f57ec487a2fd3c2015fce2a6674</guid>
            <description>Fachgespräch der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, 27.05.2010, 16:00 - 19:00 Uhr. (Anmeldung bis 23.5.!)
</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Den Wissenschaftsmythos aufbrechen: Hochschulen in der modernen Wissensgesellschaft</b><br/><br/><i> Fachgespräch der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, 27.05.2010, 16:00 - 19:00 Uhr. (Anmeldung bis 23.5.!)
 </i><br/><br/> Aus der Ankündigung:
[Zitat Beginn]
Begrüßung und Moderation:
<b>Anja Schillhaneck</b>, Wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin
Impulsreferate:
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; " type="square"><li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 1.2em; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0.7em; padding-left: 0px; list-style-position: outside; "><strong>MdB Krista Sager</strong>, Sprecherin der&nbsp;Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen<br style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; " />für Wissenschafts- und Forschungspolitik</li><li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 1.2em; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0.7em; padding-left: 0px; list-style-position: outside; "><strong>Brigitte Göbbels-Dreyling,&nbsp;</strong>stellv. Generalsekretärin der Hochschulrektorenkonferenz</li><li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 1.2em; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0.7em; padding-left: 0px; list-style-position: outside; "><strong>Prof. Dr. Beate Krais</strong>, Professorin für Soziologie an der TU Darmstadt</li><li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 1.2em; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0.7em; padding-left: 0px; list-style-position: outside; "><strong>Dr. Ulrich Schreiterer</strong>, Wissenschaftszentrum Berlin</li></ul>
<div class="separator"></div>
Wenn der Wandel zur Wissensgesellschaft tatsächlich geschafft werden soll, muss vor allem auch die Rolle der Hochschulen und der Wissenschaft in der Gesellschaft neu definiert werden. Doch der Mythos der wissenschaftlichen Elite und des Elfenbeinturms Hochschule ist&nbsp;nach wie vor fest in den Köpfen verhaftet. Das zeigt sich unter anderem im traditionellen Aufbau und der Organisation der Hochschulen, die bislang weder reale Chancengleichheit für bildungsferne Schichten ermöglichen, noch die Gleichstellung der Geschlechter erreichen.
Die Ausgrenzung breiter Gesellschaftsteile ist jedoch für eine Wissensgesellschaft fatal. Wir stellen daher in unserem Fachgespräch abseits der traditionellen Denkmuster die Frage, welche Rolle und welche Aufgaben Hochschulen in unserer Gesellschaft zukünftig haben sollen und wie Wissenschaft und ihre Institutionen entmystifiziert und damit geöffnet werden können. Welche Voraussetzungen müssen Hochschulen und Wissenschaft für die Bewältigung neuer - oder auch alter - Aufgaben geboten werden?&quot;
[Zitat Ende]
Weitere Informationen und Anmeldung hier:&nbsp;
<link http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/termine/dok/339/339670.den_wissenschaftsmythos_aufbrechen_hochs.html>http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/termine/dok/339/339670.den_wissenschaftsmythos_aufbrechen_hochs.html</link>

]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sat, 22 May 2010 15:50:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Fachgespräch: Bologna in Berlin - für ein offenes und gutes Studium (Die Linke)</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=111&#38;cHash=c95febe08662cf3928e9cbdd971d83aa</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=111&#38;cHash=c95febe08662cf3928e9cbdd971d83aa</guid>
            <description>Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus veranstaltet am 11.5.10 um 19 Uhr ein Fachgespräch zum Thema &quot;Bologna in Berlin&quot;.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Fachgespräch: Bologna in Berlin - für ein offenes und gutes Studium (Die Linke)</b><br/><br/><i> Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus veranstaltet am 11.5.10 um 19 Uhr ein Fachgespräch zum Thema &quot;Bologna in Berlin&quot;. </i><br/><br/> Aus der Einladung<br /><link http://www.linksfraktion-berlin.de/nc/politik/termine/detail/zurueck/termine-10/artikel/bologna-in-berlin-fuer-ein-offenes-und-gutes-studium/>http://www.linksfraktion-berlin.de/nc/politik/termine/detail/zurueck/termine-10/artikel/bologna-in-berlin-fuer-ein-offenes-und-gutes-studium/</link>
Die Studienreformen im Zuge des Bolognaprozesses sind auch in Berlin weit fortgeschritten. Die meisten Studiengänge finden in Form von Modulen, mit studienbegleitenden Prüfungen und im Rahmen einer zweistufigen Studienstruktur statt. Die Proteste der Studierenden im vergangenen Jahr haben jedoch gezeigt, dass eine stärkere Untersetzung der Reformen von politischer Seite notwendig ist. So müssen nicht nur die Studierbarkeit verbessert, sondern auch die Selbstbestimmungsmöglichkeiten von Studierenden erweitert werden. Die reibungslose Mobilität muss selbst für einen begrenzten Hochschulraum wie Berlin-Brandenburg wieder hergestellt werden. Und nicht zuletzt muss sich eine moderne Hochschullandschaft für Menschen ohne Abitur öffnen. Über die Notwendigkeit zum Handeln wollen wir diskutieren. 
Termin: 11.5.2010, 19 Uhr
Raum:  Berliner Abgeordnetenhaus,  Niederkirchnerstaße 5, Raum 376
Podium:&nbsp;
<ul><li>Sonja Staack (Mitautorin der Studie &quot;Der Bolognaprozess zwischen Anspruch und Wirklichkeit&quot; )</li><li>Prof. Dr. Jörg Steinbach (Präsident der TU Berlin)</li><li>Dr. Larissa Klinzig (GEW Berlin, Mitglied der LSK der HU Berlin)</li><li>Peer Jürgens (wissenschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Landtag Brandenburg)</li><li>N.N. ( Runder Tisch FU)</li><li>Moderation:  Dr. Wolfgang Albers (wissenschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus )</li></ul>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Thu, 06 May 2010 10:07:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Ausstellung &quot;Studentenpack&quot;</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110&#38;cHash=fe87c64c28b007bcaade60462a019ca4</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110&#38;cHash=fe87c64c28b007bcaade60462a019ca4</guid>
            <description>stud.Berlin &gt; 200 Jahre Studieren in Berlin. Standpunkte – Selbstorganisation - Studienwelten. 
Eröffnung am 4. Mai 2010, ab 18 Uhr, Seminargebäude am Hegelplatz, Berlin
</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Ausstellung &quot;Studentenpack&quot;</b><br/><br/><i> stud.Berlin &gt; 200 Jahre Studieren in Berlin. Standpunkte – Selbstorganisation - Studienwelten. 
Eröffnung am 4. Mai 2010, ab 18 Uhr, Seminargebäude am Hegelplatz, Berlin
 </i><br/><br/> <p class="align-center"><b>Eröffnung der Ausstellung am&nbsp;</b><b>4. Mai 2010, ab 18 Uhr</b></p>
<p class="align-center"><b>Seminargebäude am Hegelplatz<br /></b>Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin&nbsp;<br />U/S-Bhf. Friedrichstraße | Tram M1, 12 | Bus 100, 200, TXL&nbsp;</p>
<b>Musik:</b>
<ul><li>Rathausramblers (Jazz-Swig)</li><li>Peer (Singer-Songwriter)</li><li>anni K. – Das Duo (Jazz-Lyrik-Pop)</li><li>DJ &#1073;&#1077;&#1079; &#1080;&#1084;&#1077;&#1085;&#1080; &nbsp;(postsowjetischer Ska-Pop-Punk-Trash)</li><li>DJ Team RamRod (80er, ska, querbeet tanzbar)</li></ul>
<b>Rede:</b>
Dr. Peer Pasternack (Institut für Hochschulforschung – HoF):&nbsp;<br />„Keine Zeit perfekt zu sein – Studierende und ihre Selbstorganisation“
<b>Grußworte:</b>
<ul><li>Silvia Gruß, Statusgruppensprecherin der Studierenden</li><li>Professor Jürgen Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin</li><li>Professor Uwe-Jens Nagel, Vizepräsident für Studium und Internationales der HU</li><li>Professor Michael Kaemper-van den Boogaart, Dekan der PhilFak II HU</li><li>Prof. Heinz-Elmar Tenorth, Mitinitiator des Projekts</li></ul>
<b>Öffnungszeiten der Ausstellung</b>:
Montag bis Freitag 8 bis 22 Uhr /&nbsp;Samstag 10 bis 18 Uhr
<b>Zur Ausstellung:</b>
Universitätsjubiläen stehen immer mal an – besonders in Berlin. In diesem Jahr feiert die Humboldt-Universität aus Anlass des 200jährigen Bestehens der Berliner Universität sich selbst als&nbsp;»HU200«. Andere Ausstellungen preisen 300 Jahre Wissenschaft in Berlin als bruchlose Segnung für die Gesellschaft.
Wie die Ideen der Gebrüder Humboldt im Zeichen von Exzellenz- und ökonomischem Konkurrenzkampf ins Jahr 2010 »übersetzt« werden, sollte jedoch nicht der Deutungshoheit von PR-Agenturen und Hochschulleitungen überlassen werden. Ergänzend zur Universitätsausstellung im Jakob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum präsentieren die Verfassten Studierendenschaften Berlins daher mit einer eigenen Ausstellung und begleitenden Aktionen ihr Stück Geschichte.
Jenseits jeglichen Wissenschaftsmarketings werden universitäre Erfahrungswelten, »Selbstermächtigungen« und Emanzipationsversuche in den Blick genommen. Dargestellt werden Unternehmungen von Student_innen und Absolvent_innen, ihren Einfluss in der Universität, auf die Wissenschaft, aber auch außerhalb des »Elfenbeinturms«, zu organisieren.
<b>Aktionen: </b>
<link http://ini.hu-berlin.de/hiskom/hiskomtypo3/index.php?id=96 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"> Veranstaltungsreihe „Nachlese, die </link><i><link http://ini.hu-berlin.de/hiskom/hiskomtypo3/index.php?id=96 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">üble</link></i><link http://ini.hu-berlin.de/hiskom/hiskomtypo3/index.php?id=96 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">“&nbsp;</link>
jeweils Donnerstags im Foyer des Seminargebäudes am Hegelplatz, 18:30 Uhr
<b>Weitere Info / Kontakt:</b>
<link http://www.humboldt2010.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.humboldt2010.de</link>&nbsp;
<link info@hiskomstupahu.de>info@hiskomstupahu.de</link>
<b>Downloads:</b>
<ul><li><link fileadmin/studierbarkeit/pdf/zeug/studBerlin-Ausstellungsflyer.pdf - download "Initiates file download">Flyer zur Ausstellung</link></li><li><link fileadmin/studierbarkeit/pdf/zeug/studBerlin-veranstaltungen.pdf - download "Initiates file download">Programm zur&nbsp;Veranstaltungsreihe „Nachlese, die&nbsp;</link><em><link fileadmin/studierbarkeit/pdf/zeug/studBerlin-veranstaltungen.pdf - download "Initiates file download">üble</link></em><link fileadmin/studierbarkeit/pdf/zeug/studBerlin-veranstaltungen.pdf - download "Initiates file download">“</link>&nbsp;</li><li><link fileadmin/studierbarkeit/pdf/zeug/studBerlin-plakat.pdf - download "Initiates file download">Plakat</link>&nbsp;</li></ul>
Nachtrag vom&nbsp;23. Juli: Unter&nbsp;<link http://www.neues-deutschland.de/artikel/175797.berliner-studentenpack.html>http://www.neues-deutschland.de/artikel/175797.berliner-studentenpack.html</link>&nbsp;ist eine Besprechung der Ausstellung zu lesen.]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Mon, 03 May 2010 22:13:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=109&#38;cHash=eff9f6343623d3bab650cc60090648b0</link>
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            <description>Die 19. Sozialerhebung liefert umfangreiches Zahlenmaterial zur Lage der Studierenden in Deutschland, u.a. zum Einkommen und der Studienfinanzierung, zur Arbeitszeit, usw.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks</b><br/><br/><i> Die 19. Sozialerhebung liefert umfangreiches Zahlenmaterial zur Lage der Studierenden in Deutschland, u.a. zum Einkommen und der Studienfinanzierung, zur Arbeitszeit, usw. </i><br/><br/> Download der Studie in der Kurz- und Langfassung:&nbsp;<br /><link http://www.sozialerhebung.de/soz_19.html>http://www.sozialerhebung.de/soz_19.html</link> 
<div>Einige Ergebnisse:&nbsp;
<ul><li>Die Studierenden wenden im Schnitt 44 Stunden für das Studium und Erwerbstätigkeit auf, ein&nbsp;Fünftel bis zu 35, aber auch&nbsp;ein Drittel über 50 Stunden</li><li>Die Einnahmen betragen im Schnitt 812 EUR/Monat, wobei es auch hier eine große Bandbreite gibt.</li><li>Der Anteil der&nbsp;Arbeiterkinder ist auf niedrigem Niveau&nbsp;leicht gestiegen (auf 15%). Von 100 geborenen&nbsp;Arbeiterkindern schaffen es nur 24 an die Uni, bei Akademikerkindern sind es von 100 geborenen 71.</li><li>Wenn&nbsp;Studiengebühren gezahlt werden müssen: in 59% der Fälle werden diese von den&nbsp;Eltern gezahlt</li><li>Zwei Drittel aller Studierenden sind erwerbstätig (im Schnitt 13,5 Stunden in der Woche, ein Viertel mehr als 17 Stunden)</li><li>Fast jeder fünfte Bachelorstudent (19 Prozent) fühlt sich im Studium zeitlich überfordert, das sind etwas mehr als im Schnitt aller Studierenden</li></ul>
Interessant ist an der Sozialerhebung vor allem, dass es Vergleichdaten aus den Vorjahren gibt.&nbsp;
Presseartikel:
<ul><li>26.04.10, Tagesspiegel:&nbsp;<link http://www.tagesspiegel.de/wissen/studieren-jobben-und-auf-die-eltern-hoffen/1808340.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bachelor und Studiengebühren: Studieren, jobben – und auf die Eltern hoffen</link></li><li>23.04.10, Studis Online: <link http://www.bafoeg-rechner.de/Hintergrund/art-1042-19.sozialerhebung.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Unterschiedliche Interpretationen: 19. Sozialerhebung vorgestellt</link></li><li>24.04.10, Frankfurter Rundschau:&nbsp;<link http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2576053_Sozial-Schwache-bleiben-vor-der-Tuer.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Daten zu Uni-Zugang: Schwache bleiben vor der Tür</link></li><li>24.04.10, Tagesspiegel:&nbsp;<link http://www.tagesspiegel.de/wissen/unter-sich-statt-unterschicht/1807560.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Unter sich statt Unterschicht</link></li><li>23.04.10, taz:&nbsp;<link http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-uni/artikel/1/die-elite-reproduziert-sich-selbst/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Erste Studie nach Studiengebühren: Gebühren schrecken Studenten nicht</link></li><li>23.04.10, Handelsblatt:&nbsp;<link http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studenten-studie-zahl-der-arbeiterkinder-an-hochschulen-steigt;2567247 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Zahl der Arbeiterkinder an Hochschulen steigt</link></li><li>23.04.10, Süddeutsche Zeitung:&nbsp;<link http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/976967 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Jeder fünfte Bachelorstudent zeitlich überfordert</link></li><li>23.04.10, Süddeutsche Zeitung:&nbsp;<link http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/242/509375/text/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Studienfinanzierung:&nbsp;Allein unter Akademikern</link></li><li>23.04.10, taz:&nbsp;<link http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-uni/artikel/1/der-bachelor-ermuntert-nicht/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Der Run auf die Unis blieb aus: Der Bachelor ermuntert nicht</link></li><li>23.04.10, Spiegel Online:&nbsp;<link http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,690718,00.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Studentenvermessung 2010: Warum&nbsp;Studieren ein Knochenjob ist</link></li><li><link http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=653 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">HIS-Magazin 2/2010</link>, in dem ebenfalls über die Sozialerhebung berichtet wird.</li> </ul></div>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			<category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			
                        
            <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:23:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Hintergrundtexte zum Thema Bildungsstreik und -reform auf studis online</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=108&#38;cHash=64a05c897cdb693d747cd02d25978cdc</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=108&#38;cHash=64a05c897cdb693d747cd02d25978cdc</guid>
            <description>In einer Kooperation mit dem Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) stellt Studis Online aus Anlass des Bildungsstreiks 2009/2010 eine Serie von Hintergrundartikeln zum Thema Bildungsreform bereit. Sie soll Hintergründe beleuchten und Theorie bereitstellen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Hintergrundtexte zum Thema Bildungsstreik und -reform auf studis online</b><br/><br/><i> In einer Kooperation mit dem Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) stellt Studis Online aus Anlass des Bildungsstreiks 2009/2010 eine Serie von Hintergrundartikeln zum Thema Bildungsreform bereit. Sie soll Hintergründe beleuchten und Theorie bereitstellen. </i><br/><br/> Die Serie findet sich unter&nbsp;<link http://www.studis-online.de/HoPo/Bildungsstreik/>http://www.studis-online.de/HoPo/Bildungsstreik/</link>. Es findet sich zu jedem Artikel auch eine aktuelle und&nbsp;kommentierte Literaturliste.
Auf zwei Artikel sei besonders hingewiesen:
<i>Ulf Banscherus</i>,&nbsp;<i>Lars Schewe</i>&nbsp;und&nbsp;<i>Sonja Staack:&nbsp;</i><link http://www.studis-online.de/HoPo/Bildungsstreik/praxisorientierung.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Was heißt Praxisorientierung des Studiums?</link> (Zuerst erschienen 2007.)
Alex Demirovic:&nbsp;<link http://www.studis-online.de/HoPo/Bildungsstreik/hochschulreform.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Die Zerstörung wissenschaftlicher Rationalität in der gegenwärtigen Hochschulreform</link> (Zuerst erschienen 2004)]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:45:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>GEW: Bologna in Berlin - (wie) kann das gelingen?</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106&#38;cHash=3c911731da4d26d3a48d7d6de3828f24</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106&#38;cHash=3c911731da4d26d3a48d7d6de3828f24</guid>
            <description>Die GEW Berlin veranstaltet am 11. Juni 2010, 14-21 Uhr an der Humboldt Universität einen Hochschultag zum Thema &quot;Bologna in Berlin - (wie) kann das gelingen?&quot;</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>GEW: Bologna in Berlin - (wie) kann das gelingen?</b><br/><br/><i> Die GEW Berlin veranstaltet am 11. Juni 2010, 14-21 Uhr an der Humboldt Universität einen Hochschultag zum Thema &quot;Bologna in Berlin - (wie) kann das gelingen?&quot; </i><br/><br/> Aus dem Einladungstext:&nbsp;
&quot;Der Bildungsstreik der Studierenden hat die Hochschulen und die Wissenschaftspolitik aufgeschreckt. Die gravierenden Fehler bei der Umstellung auf Bachelor und Master konnten nicht länger ignoriert werden. Inzwischen reden alle von der „Reform der Reform“.&nbsp;
Hat sich seitdem wirklich etwas geändert? Werden die vollmundigen Versprechen von Politik und Hochschulen umgesetzt? Gibt es echte Fortschritte oder sind es nur kosmetische Korrekturen?
&nbsp;Bologna kann gelingen, wenn Studierende, Lehrende und alle anderen Hochschulmitglieder den Reformprozess gleichberechtigt mitgestalten. Die Politik der von oben verordneten Reformen ist gescheitert. Ohne die Akteure vor Ort wird Bologna nicht gelingen. Sie wissen am besten, wo es klemmt und wie es gehen kann – sei es bei der Konzeption der Studiengänge, bei Akkreditierungen, in Studium und Lehre, bei der Studienorganisation und insbesondere bei der Qualitätssicherung.
Mit dem GEW-Hochschultag am 11. Juni wollen wir die demokratische Beteiligung der Hochschulangehörigen bei der Reform von Bologna stärken.
Wir laden Sie, Studierende, Lehrende und alle interessierten Hochschulmitglieder herzlich ein, in den Dialog einzutreten, praktische Erfahrungen auszutauschen, gute Ideen weiterzugeben und nach Lösungen zu suchen.
Lassen Sie uns gemeinsam Dampf machen, damit Bologna in Berlin doch noch gelingen kann!&quot;
<b>Webseite mit ausführlichem&nbsp;Programm &amp;&nbsp;Anmeldungsformular:&nbsp;</b><link http://www.gew-berlin.de/hochschultag.htm><b>http://www.gew-berlin.de/hochschultag.htm</b></link>
Flyer: <link http://www.gew-berlin.de/documents_public/Flyer-HS_Tag_final.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">PDF-Datei [590&nbsp;KB]</link>
]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Bundestagsfraktion Die Linke: Fachkonferenz zu Bologna</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=107&#38;cHash=d469acaee3efd9860eacca487cd3fb49</link>
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            <description>Die Bundestagsfraktion von Die Linke veranstaltet am 2. Mai 2010 in Berlin eine Fachtagung zum Bologna-Prozess.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Bundestagsfraktion Die Linke: Fachkonferenz zu Bologna</b><br/><br/><i> Die Bundestagsfraktion von Die Linke veranstaltet am 2. Mai 2010 in Berlin eine Fachtagung zum Bologna-Prozess. </i><br/><br/> Veranstaltungsort:&nbsp;GLS Campus Berlin, Kastanienallee 82, 10435 Berlin
Geplant sind Vorträge und Workshops&nbsp;zu &quot;Problemen und Perspektiven des Bologna-Prozesses&quot;, &quot;Studierbarkeit und Lehrqualität in den neuen Studiengängen&quot;, &quot;Ein Club von Auserwählten? Soziale Selektion an der Hochschule&quot;, &quot;Durchlässigkeit im neuen Studiensystem und das Recht auf einen Master für alle&quot;,&nbsp;&nbsp;&quot;Wie sollen die Hochschulen finanziert werden?&quot;
Detailliertes Programm &amp; Anmeldeformular:&nbsp;<link http://www.linksfraktion.de/termin_der_fraktion.php?artikel=1680129975>http://www.linksfraktion.de/termin_der_fraktion.php?artikel=1680129975</link>



]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:12:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Bologna-Folgekonferenz: Erklärung von Budapest und Wien zum Europäischen Hochschulraum</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=191c48c90b4142ba93a23dae35867b5b</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=191c48c90b4142ba93a23dae35867b5b</guid>
            <description>Erklärung anlässlich der Bologna-Folgekonferenz in Budapest und Wien am 11./12.3.2010</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Bologna-Folgekonferenz: Erklärung von Budapest und Wien zum Europäischen Hochschulraum</b><br/><br/><i> Erklärung anlässlich der Bologna-Folgekonferenz in Budapest und Wien am 11./12.3.2010 </i><br/><br/> Konferenz-Webseite:&nbsp;<link http://www.ond.vlaanderen.be/hogeronderwijs/bologna/2010_conference/>http://www.ond.vlaanderen.be/hogeronderwijs/bologna/2010_conference/</link> 
<b>Erklärung von Budapest und Wien zum Europäischen Hochschulraum</b>
12. März 2010
1. Wir, die für Hochschulbildung zuständigen Ministerinnen und Minister in den am Bologna- Prozess teilnehmenden Ländern, sind am 11. und 12. März 2010 in Budapest und Wien zusammengekommen, um den Europäischen Hochschulraum (EHR), wie in der Bologna-Erklärung von 1999 vorgesehen, zu eröffnen.
2. Aufgrund unserer vereinbarten Kriterien der Mitgliedschaft von Ländern begrüßen wir Kasachstan als neues Teilnehmerland im Europäischen Hochschulraum.
3. Die Bologna-Erklärung von 1999 enthielt für das Jahr 2010 eine Vision eines international wettbewerbsfähigen und attraktiven Europäischen Hochschulraums, in dem Hochschulen mit Unterstützung sehr engagierten Personals ihren verschiedenen Aufgaben in der Wissensgesellschaft gerecht werden können und in dem Studierende, die durch eine reibungslose und faire Anerkennung ihrer Qualifikationen von der Mobilität profitieren, die für sie am besten geeigneten Bildungsgänge finden können.
4.	Seit 1999 haben sich 47 Vertragsparteien der Europäischen Kulturkonvention dieser Vision verpflichtet und deutliche Fortschritte im Hinblick auf deren Verwirklichung gemacht. In einer einzigartigen Partnerschaft zwischen öffentlichen Stellen, Hochschulen, Studierenden und Hochschulpersonal zusammen mit Arbeitgebern, Qualitätssicherungsagenturen, internationalen Organisationen und europäischen Einrichtungen haben wir eine Reihe von Reformen in Angriff genommen, um einen Europäischen Hochschulraum auf der Grundlage von Vertrauen, Zusammenarbeit und Respekt gegenüber der Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Hochschulsystemen aufzubauen.
5. Der Bologna-Prozess und der sich aus ihm ergebende Europäische Hochschulraum, als einmalige Beispiele einer regionalen, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Hochschulbildung, sind in anderen Teilen der Welt auf großes Interesse gestoßen und haben die europäische Hochschulbildung auf der Weltkarte sichtbarer werden lassen. Wir begrüßen dieses Interesse und freuen uns auf eine Intensivierung unseres politischen Dialogs und unserer Zusammenarbeit mit Partnern in der ganzen Welt.
6. Wir haben die unabhängige Beurteilung und die Berichte der Akteure zur Kenntnis genommen. Wir begrüßen ihre Bestätigung, dass sich die Hochschulen, das Hochschulpersonal und die Studierenden zunehmend mit den Zielen des Bologna-Prozesses identifizieren. Obwohl im Hinblick auf die Umsetzung der Bologna-Reformen viel erreicht wurde, zeigen die Berichte auch, dass die Aktionslinien des EHR, wie die Reform von Abschlüssen und Lehrplänen, Qualitätssicherung, Anerkennung, Mobilität und die soziale Dimension unterschiedlich gut umgesetzt wurden. Die jüngsten Proteste in einigen Ländern, die sich teilweise auch gegen Entwicklungen und Maßnahmen richteten, die nicht im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess stehen, haben uns daran erinnert, dass einige der Ziele und Reformen von Bologna nicht richtig umgesetzt und vermittelt wurden. Wir erkennen die kritischen Stimmen aus dem Kreis des Hochschulpersonals und der Studierenden an und werden ihnen zuhören. Wir stellen fest, dass Anpassungen und weitere Arbeit unter Einbeziehung des Hochschulpersonals und der Studierenden auf europäischer, nationaler und insbesondere institutioneller Ebene notwendig sind, wenn der Europäische Hochschulraum so wie von uns geplant verwirklicht werden soll.
7. Wir, die Ministerinnen und Minister, verpflichten uns zur vollständigen und angemessenen Umsetzung der vereinbarten Ziele und der Agenda für die nächste Dekade, die im Leuven/Louvain-la-Neuve-Kommuniqué festgelegt sind. In enger Zusammenarbeit mit Hochschulen, Hochschulpersonal, Studierenden und anderen Beteiligten werden wir unsere Anstrengungen verstärken, die bereits begonnenen Reformen zu vollenden, um den Studierenden und dem Personal zu ermöglichen, die Lehre und das Lernen in den Hochschulen zu verbessern,die Beschäftigungsfähigkeit von Absolventen zu erhöhen und hochwertige Hochschulbildung für alle zu bieten. Auf nationaler Ebene streben wir außerdem eine Verbesserung der Kommunikation und des Verständnisses des Bologna-Prozesses unter allen Betroffenen und in der Gesellschaft insgesamt an.
8.	Wir, die Ministerinnen und Minister, erneuern unsere Verpflichtung, die akademische Freiheit und die Autonomie und Rechenschaftspflicht der Hochschulen als Grundsätze des Europäischen Hochschulraums zu wahren, und betonen die Rolle, die die Hochschulen bei der Förderung friedlicher demokratischer Gesellschaften und der Stärkung des sozialen Zusammenhalts spielen.
9. Wir erkennen die Rolle der akademischen Gemeinschaft an – Leiter von Institutionen, Lehrkräfte, Forscher und Forscherinnen, Verwaltungspersonal und Studierende –, die zur Umsetzung des Europäischen Hochschulraums beiträgt, Lernenden die Möglichkeit bietet, Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu erwerben, welche ihre berufliche Laufbahn und ihr Leben als demokratische Bürger sowie ihre persönliche Entwicklung fördern. Wir erkennen an, dass ein stärker unterstützendes Umfeld notwendig ist, damit das Hochschulpersonal seiner Aufgabe gerecht werden kann. Wir verpflichten uns, auf eine effektivere Einbeziehung des Hochschulpersonals und der Studierenden bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des EHR hinzuarbeiten. Wir unterstützen in vollem Umfang die Beteiligung von Hochschulpersonal und Studierenden an Entscheidungsfindungsstrukturen auf europäischer, nationaler und institutioneller Ebene.
10. Wir fordern alle beteiligten Akteure auf, ein inspirierendes Arbeits- und Lernumfeld zu ermöglichen und studierendenzentriertes Lernen als Möglichkeit zu fördern, Lernende in allen Bildungsformen zu befähigen und die besten Lösungen für nachhaltige und flexible Lernwege zu bieten. Dies setzt auch die Mitarbeit von Lehrkräften und Forschern und Forscherinnen in internationalen Netzwerken voraus.
11. Wir, die Ministerinnen und Minister, bekräftigen, dass Hochschulbildung eine öffentliche Aufgabe ist. Wir verpflichten uns ungeachtet der wirtschaftlich schwierigen Zeiten sicherzustellen, dass den Hochschulen die notwendigen Mittel innerhalb eines von den öffentlichen Stellen definierten und überwachten Rahmens zur Verfügung stehen. Wir sind überzeugt, dass Hochschulbildung ein wichtiger Motor der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung sowie für Innovationen in einer zunehmend wissensbasierten Gesellschaft ist. Wir werden deshalb unsere Anstrengungen in der sozialen Dimension verstärken, um einen gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen, und werden dabei den unterrepräsentierten Gruppen besondere Aufmerksamkeit schenken.
12. Wir, die für den Europäischen Hochschulraum verantwortlichen Ministerinnen und Minister, fordern die Bologna Follow-up Gruppe auf Maßnahmen vorzuschlagen, die eine richtige und vollständige Umsetzung der vereinbarten Bologna-Grundsätze und Aktionslinien im gesamten Europäischen Hochschulraum ermöglichen, insbesondere auf nationaler und institutioneller Ebene, unter anderem durch die Entwicklung zusätzlicher Arbeitsmethoden wie Peer Learning, Studienaufenthalten und anderen Aktivitäten, die dem Informationsaustausch dienen. Durch eine kontinuierliche Entwicklung, Verbesserung und Stärkung des Europäischen Hochschulraums und die weitere Förderung von Synergien mit dem Europäischen Forschungsraum wird sich Europa den Herausforderungen des nächsten Jahrzehnts erfolgreich stellen können.
13. Unser nächstes Ministertreffen, das im Hinblick auf Fortschritte Bilanz ziehen und die Agenda von Leuven/Louvain-la-Neuve vorantreiben soll, wird von Rumänien am 26. und 27. April 2012 in Bukarest ausgerichtet.]]></content:encoded>
            <category>Dokumente</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:54:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>fzs: Der „Bologna-Prozess“ aus Sicht der Studierenden</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=105&#38;cHash=76e98502cdf7640ee0a92f2792610ff3</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=105&#38;cHash=76e98502cdf7640ee0a92f2792610ff3</guid>
            <description>Der freie zusammenschluss der studentInnenschaften (fzs) hat eine erste Auswertung seiner Bologna-Umfrage veröffentlicht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>fzs: Der „Bologna-Prozess“ aus Sicht der Studierenden</b><br/><br/><i> Der freie zusammenschluss der studentInnenschaften (fzs) hat eine erste Auswertung seiner Bologna-Umfrage veröffentlicht. </i><br/><br/> Mit seiner&nbsp;Bologna-Umfrage will der fzs das&nbsp;bislang vorliegende Zahlenmaterial um die Perspektive der Studierenden ergänzen. (Ähnlich wie <link 242 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link> und <link materialien/detail/datum/2009/04/27/the-european-students-union-esu-bologna-with-student-eyes-2009/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.)&nbsp;
Verwendet wurde ein Online-Fragebogen mit ca. 40 inhaltlichen Fragen und einigen zur Person und Studiensituation der Befragten. Hier einige der Ergebnisse:&nbsp;
<ul><li><b>Interne Qualitätsentwicklung</b>: Evaluationen sind gang und gäbe. 43% der Befragten wissen aber nicht, was mit den Ergebnissen passiert, nur 13% gehen davon aus, dass die Evaluationen zu einer Verbesserung der Lehre führen.</li><li><b>Studienzufriedenheit</b>: Die anderswo behauptete Zufriedenheit der Studierenden findet sich in der fzs-Umfrage nicht wieder. Insbesondere bei den Punkten &quot;Bewältigung der Studienbelastungen&quot; &nbsp;und &quot;Autonomie bei der Wahl der Studieninhalte&quot; scheiden die neuen BA/MA-Studiengänge im Mittel deutlich schlechter ab als die traditionellen.</li><li><b>Arbeitsbelastung</b>: Bei der Selbsteinschätzung der zeitlichen Arbeitsbelastung zeigt sich, dass die Wochenarbeitszeit in den neuen Studiengängen höher ist. Die Anzahl der nötigen Leistungsnachweise&nbsp;ist gestiegen und es werden weniger Veranstaltungen besucht, die nicht zum Pflichtprogramm gehören.&nbsp;</li><li><b>Studienzeiten und Abschlüsse</b>: Gut 60% der Befragten gehen davon aus, die Regelstudienzeit zu überschreiten. Als häufigste Ursachen werden die hohen Anforderungen, Erwerbstätigkeit, fehlende Angebote und Auslandsaufenthalte genannt. Befragt nach den Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt oder der Chance auf einen Master-Studienplatz sind&nbsp;viele Studierende skeptisch.</li><li><b>Engagement</b>: Studierende in den neuen Studiengängen halten Hochschulpolitik für wichtiger als diejenigen in alten Studiengängen, aber das resultiert nicht in einem erhöhten Engagement in Ämtern &amp; Funktionen der studentischen Selbstverwaltung.</li><li><b>Auslandsmobilität</b>: Als Gründe dafür, keinen Auslandsaufenthalt während des Studiums zu abslovieren werden als wichtigste genannt: Generelle Probleme bei der Finanzierung (79,6%) und erwartete Zeitverluste im Studium (77,2).</li><li><b>Finanzielles</b>: 78,4%&nbsp;der Studierenden sind bei der Finanzierung ihres Studiums auf die Eltern angewiesen. Die Bedeutung von Krediten hat in den neuen Studiengängen zu-, die eigene Erwerbstätigkeit abgenommen.</li><li><b>Werteorientierungen</b>: Die Anpassung an das Berufsleben ist besonders bei Master-Studierenden wichtig. Insgesamt messen die Befragten eigenverantwortlichem Leben und&nbsp;Handeln, eigener Weiterentwicklung und Bildung sowie freundschaftlichen Beziehungen einen hohen Wert bei.</li><li><b>Bevorzugte Studienstruktur: </b>68,6% der Bachelor-Studierenden und 34,6% der Masterstudierenden rwüden lieber in einer anderen Studienstruktur studieren. Bei den Diplom-, Magister- und Staatsexamen-Studierenden sind es 1,7, 2,2 und 4,6%.</li><li><b>Fazit</b>: Die Autoren schlagen vor, den Erfolg der Bologna-Reform weniger quantitativ und mehr qualitativ zu messen, das Konzept und die Überprüfung der Arbeitsbelastung zu überdenken, die Kompetenzorientierung umzusetzen. Generell sei eine stärkere&nbsp;Einbindung der Studierenden notwendig.</li></ul>
Download der Ergbnisse:&nbsp;<link http://www.bolognaumfrage.de/>http://www.bolognaumfrage.de/</link>]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:02:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Ergebnisse der 329. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 4. März 2010 in Berlin </title>
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            <description>Die KMK hat unter anderem &quot;sehr ausführlich über die Umsetzung der Bologna-Reform sowie deren Weiterentwicklung beraten&quot;.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Ergebnisse der 329. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 4. März 2010 in Berlin </b><br/><br/><i> Die KMK hat unter anderem &quot;sehr ausführlich über die Umsetzung der Bologna-Reform sowie deren Weiterentwicklung beraten&quot;. </i><br/><br/> Aus der Pressemeldung:
[Beginn Zitat] Die Kultusministerkonferenz hat anlässlich ihrer Plenartagung . Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, betonte: „Wir nehmen die Interessen der Studierenden sehr ernst. Die Länder haben mit den bereits vorgenommenen Änderungen an den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben schnell, umfassend und angemessen reagiert. Dabei sind wesentliche Korrekturen verankert worden, um die Studierbarkeit der Bachelor- und Master-Studiengänge zu gewährleisten.&quot; 
Am Mittwoch fand in Zusammenarbeit mit der Hochschulrektorenkonferenz eine Fachtagung zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses statt. „Die Diskussionen zwischen Ländervertretern, Hochschulen und Studierenden fanden in einer sehr konstruktiven und ergebnisorientierten Atmosphäre statt&quot;, berichtete Spaenle. [Einschub: Das konnte er schon am Tag zuvor.]&nbsp;Die Kultusministerkonferenz habe ein hohes Interesse daran, dass nun entsprechende Diskussionsprozesse in den Ländern unter Beteiligung der Hochschulen und der Studierenden initiiert oder weitergeführt werden. Die Fachtagung habe deutlich gezeigt, dass sich die direkte Einbeziehung der Studierenden in den Bologna-Prozess bewährt hat und auch in den Ländern fortgesetzt werden sollte. Spaenle betonte: „Die Wissenschaftsministerien der Länder werden die Hochschulen organisatorisch und inhaltlich dabei unterstützen, notwendige und vereinbarte Strukturverbesserungen im Sinne einer besseren Studierbarkeit, bei der Anerkennung von Studienleistungen und für eine höhere Mobilität zügig umzusetzen.&quot; [Ende Zitat] 
Beraten wurde auch über ein neues &quot;dialogorientiertes Serviceverfahren&quot; zur Studienzulassung, das ab dem Wintersemester 2011/2012 zur Verfügung stehen soll.
Quelle:&nbsp;<link http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/ergebnisse-der-329-plenarsitzung-der-kultusministerkonferenz-am-4-maerz-2010-in-berlin.html>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/ergebnisse-der-329-plenarsitzung-der-kultusministerkonferenz-am-4-maerz-2010-in-berlin.html</link>]]></content:encoded>
            <category>Dokumente</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:41:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>AG Hochschulforschung / BMBF: Bachelor-Studierende - Erfahrungen in Studium und Lehre</title>
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            <description>Die AG Hochschulforschung der Uni Konstanz - die unter anderem seit Anfang der 80er Jahre das Studierendensurvey organisiert - hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Studie &quot;Bachelor-Studierende - Erfahrungen in Studium und Lehre&quot; vorgelegt, mit der eine Zwischenbilanz des Aufbaus der Bachelor-Studiengänge gezogen werden soll.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>AG Hochschulforschung / BMBF: Bachelor-Studierende - Erfahrungen in Studium und Lehre</b><br/><br/><i> Die AG Hochschulforschung der Uni Konstanz - die unter anderem seit Anfang der 80er Jahre das Studierendensurvey organisiert - hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Studie &quot;Bachelor-Studierende - Erfahrungen in Studium und Lehre&quot; vorgelegt, mit der eine Zwischenbilanz des Aufbaus der Bachelor-Studiengänge gezogen werden soll. </i><br/><br/> &nbsp;Die Konstanzer Bildungsforscher konstatieren auf der Grundlage von Daten aus den Jahren 2006-2008, dass&nbsp;ein Großteil der befragten Studierenden (80%) Bologna-Ziele&nbsp;wie internationale Ausrichtung, Auslandsstudium, Akkreditierung, Vergleichbarkeit der Standards unterstützt. 
Staatssekretär&nbsp;Rachel im Deutschlandfunk:&nbsp;&quot;Bei grundsätzlicher Zufriedenheit mit der Qualität des Studiums werden, und das ist mir ein wichtiger Punkt, eben auch organisatorische Mängel in der Lehre und vor allem auch eine fehlende Transparenz für die Studierenden kritisiert und ich denke, hier muss angesetzt werden, damit wir ein Bachelor-Studium bekommen, das auch aus Sicht der Studierenden studierbar gestaltet werden kann.&quot;
Allerdings. In der Konstanzer Studie finden sich zahlreiche &quot;alte Bekannte&quot; der Kritik an den BA-Studiengängen. Eine Auswahl:&nbsp;
<ul><li>Die Art der<b>&nbsp;Einführung&nbsp;der BA/MA Studienstruktur</b> in Deutschland&nbsp;findet wenig Zustimmung, vor allem die Festlegung auf (nur) drei Studienjahre, die in den meisten BA-Studiengängen zu finden ist&nbsp;</li><li><b>Kernelemente</b> des Bologna-Prozesses wie BA/MA-Struktur, Kreditpunktesystem (ECTS) für Studienleistungen, Modularisierung sind aus Sicht&nbsp;der meisten&nbsp;befragten Studierenden <b>umgesetzt</b>; ebenso werden andere Elemente wie Qualitätskontrolle, Akkreditierung, Möglichkeit eines Auslandsstudiums als umgesetzt wahrgenommen.</li><li>Die <b>Erwartungen der meisten Studierenden an ihr Studium sind hoch</b>, <b>es wird kein &quot;Studium light&quot; gewünscht, dass ausschließlich der Vorbereitung auf einen Beruf dient.</b> Auch kann nicht festgestellt werden, dass Bachelor-Studierende weniger stark an einem Studium im Sinne des&nbsp;&nbsp;Allgemeinwohls interessiert sind als frühere Studierendengenerationen. Das Interesse an einem&nbsp;persönlichen materiellen Nutzen des Studiums hat aber an Bedeutung gewonnen.</li><li>Studierende setzen sich selbst unter einen <b>hohen Erfolgsdruck</b>, wenn es um Studiendauer und -erfolg geht. Viele Studierende streben an, möglichst effizient zu studieren. Dieses Ziel ist erleben Studierende als eines, dass Ihnen von außen aufgenötigt wird, nicht als ein selbst gewähltes.</li><li>Viele Studierende (71%)&nbsp;schätzen <b>Erfahrungen in der Arbeitswelt</b> als wichtig ein und wünschen sich auch im Studium einen Praxisbezug und Kooperationen von Universität und Wirtschaft. Viele Studierenden <b>arbeiten</b> aber auch deshalb&nbsp;parallel zum Studium, um dieses <b>finanzieren</b> zu können. Dies wird als erhebliche&nbsp;Belastung empfunden und trägt zu längeren Studienzeiten bei.</li><li>BA-Studierende halten ihr Studium für<b> stark geregelt und festgelegt</b>. 59% der Befragten finden, dass für <b>eigene Interessenschwerpunkte</b> zu wenig Freiraum vorhanden ist.&nbsp;</li><li>Die <b>Studierbarkeit</b> leidet an mangelhafter&nbsp;Transparenz durch&nbsp;<b>schlechte Gliederungen, unklare Prüfungsanforderungen bei gleichzeitig hohen Leistungsanforderungen</b>. Die Planbarkeit des Studiums ist oft nicht ausreichend.</li><li>Die <b>Modularisierung</b> des Studiums halten die Befragten oft für misslungen, wobei es Unterschiede zwischen den Fächern gibt. Die Einführung des <b>ECTS</b>-Abrechnungssystems bereitet hingegen wenige Schwierigkeiten.</li><li>Die befragten&nbsp;BA-Studierenden wenden etwas mehr als <b>35 Stunden in der Woche&nbsp;</b>für ihr Studium auf. Die Autoren vermuten, dass es die Kombination mit den zahlreichen Regeln, zahlreichen Prüfungen, Anwesenheitspflicht etc. ist, die bei vielen Studierenden zu S<b>tress und dem Gefühl des Ungenügens</b> führt.</li><li>Der <b>Kontakt</b> unter Studierenden ist unter BA-Studierenden gut. Kontakte zu den Lehrenden sind selten.</li><li><b>Organisatorisch</b> werden gravierende Problem festgestellt. <b>Terminausfälle und -überschneidungen </b>machen ein effizientes Studium oft unmöglich, vor allem in Kombination mit <b>starren Vorgaben</b>, welche Veranstaltungen zu besuchen sind.</li><li>Schwierigkeiten räumen Studierende mit einer effizienten <b>Prüfungsvorbereitung</b> ein (57%), mit der <b>Planung des Studiums</b> (53%) und den <b>Leistungsanforderungen</b> im Fachstudium (48%).</li><li>28% der Studierenden empfinden ihre derzeitige finanzielle Lage als sehr belastend, 22% ihre Berufsaussichten und zukünftige finanzielle Lage.<b> 71% der Studierenden an Universitäten (FH: 76%) hat Sorgen wegen ihr Finanzsituation und der Studienfinanzierung.</b></li><li>BA-Studierende denken eher über einen <b>Studienabbruch</b> nach als Diplom-Studierende.</li><li>65% der Studierenden glauben, dass ihr Studium sie in <b>fachlicher Hinsicht</b> auf die&nbsp;Zukunft gut bis sehr gut fördert.</li><li><b>Weniger</b> hohe <b>Leistungsanforderungen</b> oder geringere <b>Prüfungsanforderungen</b> halten <b>wünschen sich nur wenige BA-Studierende</b>. Wichtiger ist den meisten eine Verbesserung der <b>Arbeitsmarktchancen</b>, eine Erhöhung der <b>BaföG-Sätze </b>und <b>Lehrveranstaltungen mit weniger Teilnehmern</b>.</li><li>Als wichtige Elemente für die Entwicklung der Hochschulen&nbsp;werden von den befragten&nbsp;Studierenden angesehen: <b>Pflichtpraktika</b> in jedem Studiengang, <b>Kooperationen der&nbsp;Hochschule mit der&nbsp;Wirtschaft,</b> Ausstattung der Hochschulen mit <b>mehr Personal</b>. Für die neuen Studienstrukturen wird&nbsp;&nbsp;befürwortet, das Maßnahmen zur <b>Qualitätssicherung</b> stattfinden (vergleichbare Standards, Akkreditierung) stattfinden, auch&nbsp;eine <b>Internationalisierung</b> des Studiums. Die&nbsp;<b>Offenheit zur Aufnahme eines Masterstudiums</b> und uneingeschränkte Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung sowie die <b>Beteiligung der Studierenden</b> an der Umgestaltung der Studiengänge&nbsp;wird ebenfalls für wichtig gehalten.</li></ul>
&nbsp;Weitere Informationen:
<ul><li><link http://www.bmbf.de/pub/bachelor_zwischenbilanz_2010.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Download der Studie beim Bundesministerium für Bildung und Forschung</link>&nbsp;(PDF-Datei - 4,38 MB)</li><li><link http://cms.uni-konstanz.de/ag-hochschulforschung/startseite/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Webseite der AG Hochschulforschung an der Uni Konstanz</link></li></ul>
Presse / Presseerklärungen:&nbsp;&nbsp;
<ul><li>18.02.10, Süddeutsche Zeitung:&nbsp;<link http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/164/503387/text/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bachelor-Studenten: Leiden für die Leistung</link></li><li>17.02.10, Tagesspiegel:&nbsp;<link http://www.tagesspiegel.de/3032515 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ehrgeizige Bachelor</link></li><li>17.02.10, Spiegel Online:&nbsp;<link http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,678313,00.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Uni Bolognese: Mehr Kälte im Studium</link></li><li>16.02.10, Deutschlandfunk:&nbsp;<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1126602/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Studierende fordern bessere Bachelor-Studierbarkeit. Umfrage zu den Bologna-Studiengängen</link></li><li>16.02.10, taz: <link http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-uni/artikel/1/besser-als-sein-ruf/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Studie über Bachelor: Besser als sein Ruf</link></li><li>16.02.10, Deutsches Studentenwerk:<link http://www.studentenwerke.de/presse/2010/160210a.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&nbsp;</link><span class="Apple-style-span"><link http://www.studentenwerke.de/presse/2010/160210a.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Neue Bachelor-Studie kein Grund zur Entwarnung</link></span></li></ul>]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
            <author>info@studierbarkeit.de</author>            
            <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:59:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>26. Januar 10: Sondersitzung des Akademischen Senats an der HU Berlin</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=484c57bce0bc50f22026d1bb03bca66c</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=484c57bce0bc50f22026d1bb03bca66c</guid>
            <description>Übernommen von unserehu.de</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>26. Januar 10: Sondersitzung des Akademischen Senats an der HU Berlin</b><br/><br/><i> Übernommen von unserehu.de </i><br/><br/> Zitat einer Meldung von <link http://unserehu.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://unserehu.de/</link> (Webseite des besetzten Audimax der Humboldt Universität Berlin)
[Beginn Zitat]

<b>Am Dienstag, den 26.i.10 findet um 08.00 die außerplanmäßige Sondersitzung des akademischen Senats zum Thema &quot;Forderungen der studierenden&quot; statt.&nbsp;</b>An diesem Tag geht es&nbsp;<b>AUSSCHLIEßLICH UM UNS und UNSERE FORDERUNGEN</b>. 
Zu diesem Zweck werden die Forderungen des Katalogs, die im laufe des Semesters von Plena und Vollversammlungen diskutiert und abgestimmt worden sind, als Anträge an den akademischen Senat gestellt und zur Abstimmung gestellt werden. diese Sitzung könnte damit zum bisherigen Höhepunkt der Proteste diesen Semesters avancieren, die mit ungläubigen blicken als Reaktion auf die Nachrichten von Besetzungen in Wien begannen, viele Besetzungen und kreative Aktionen erlebten und inspirierten und sich wider erwarten vieler ins neue Jahr verlängert haben. Es gab ein riesiges Medienecho und Zugeständnisse von allen Seiten. es wurde viel geredet. jetzt heißt es: TOP ODER FLOP?! wird sich konkret etwas ändern an der Humboldt-Universität, oder nicht?
Wie wir im Juni letzten Jahres erleben konnten, kann die Anwesenheit von studierenden im akademischen Senat ein massives Druckmittel sein: damals wurde die Überarbeitung ALLER Studienordnungen zur Reduktion des 'Workloads' beschlossen. das war nur dadurch möglich, dass der Raum aus allen nähten platzte und die Stimmung spürbar angespannt war.
Diesmal geht es um mehr. Und dafür brauchen wir EURE HILFE. Für das Gelingen dieser außerplanmäßigen Sondersitzung des akademischen Senats in unserem Sinne ist es unerlässlich, den Raum&nbsp;<b>SO VOLL WIE MÖGLICH zu machen.</b>
Es wäre also schön, wenn ihr ...
a) ... alle anwesend sein ...
b) ... alle eure Kanäle mit Mobilisierungsmails bombardieren ...
c) ... auch die Mund-zu-Mund-Maschine anwerfen ...
d) ..., so fern ihr in AG's und anderen zusammenhängen aktiv seid, euch um weitere mobilisierungsmaßnahmen Gedanken machen ...
e) in all euren veranstaltungen, seien es seminare, vorlesungen, tutorien, freie gruppen, treffen, parties etc. die information weiter streuen ...
g) alles was euch sonst noch einfällt einfach TUN ...
... könntet.
Also: Macht die Sache bekannt! Und besteht auf der unabweisbaren Wichtigkeit dieser Sitzung für unser Studium an dieser Universität, sowie den Fortgang der Proteste sowohl hier als auch anderswo.
Dabei ist die Symbolwirkung, sowohl für unsere als auch für andere Universitäten nicht zu unterschätzen. Die frage ist, ob unsere Würdenträger_innen ihren Worten taten folgen zu lassen bereit sein werden. und wenn sie es nicht sind, wird zu fragen bleiben, warum sie es nicht waren und was die vielen Worte der letzten Monate dann wohl zu bedeuten gehabt haben werden.
In diesem sinne hoffen wir auf eure Unterstützung!
AG Presse des besetzten Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin.
[Ende Zitat]]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:43:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>HIS: Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=aa4f5b3b79a986d0daf304e4205b30eb</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=aa4f5b3b79a986d0daf304e4205b30eb</guid>
            <description>Das HIS hat eine Studie zu den Ursachen des Studienabbruchs in neuen und alten Studiengängen vorgelegt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>HIS: Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen</b><br/><br/><i> Das HIS hat eine Studie zu den Ursachen des Studienabbruchs in neuen und alten Studiengängen vorgelegt. </i><br/><br/> Die&nbsp;Studienabbruchquote wird für Deutschland mit&nbsp;21% angegeben - ein im OECD Vergleich mittelmäßiger Wert. Seit Einführung der neuen Studiengänge brechen in den Sprach- und Kulturwissenschaften weniger (27%&nbsp;statt zuvor 32%), in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften allerdings mehr Studierende ihr Studium ab. Die HIS-Umfrage untersucht die Gründe für einen Studienabbruch:&nbsp;
<ul><li>31% der Studierenden, die ein Studium abbrechen,&nbsp;sind überfordert und geben auf - 11% mehr als noch 2000.</li><li>19% haben Schwierigkeiten, ihr Studium zu finanzieren. Als eine Ursache hierfür geben die Autoren an, dass die neuen Studienstrukturen es nicht erlauben, zusätzlich zum Studium erwerbstätig zu sein.</li><li>18% der Studienabbrecher geben an, Motivationsprobleme seien ausschlaggebend bzw. sie hätten andere Erwartungen an die Inhalte,&nbsp;Anforderungen und beruflichen Perspektiven&nbsp;gehabt.</li><li>Studienabbrüche aufgrund schlechter Studienbedingungen haben etwas zugenommen (11%, zuvor&nbsp;8%)</li><li>An Bedeutung abgenommen haben die berufliche Neuorientierung, familiäre Probleme oder Krankheit als Ursache für einen Studienabbruch.</li><li>In den neuen Bachelorstudiengängen haben eine besondere Bedeutung:<ul><li>ungenügende Studienleistungen (in Kombination mit früheren und häufigeren Leistungsüberprüfungen)</li><li>mangelnde Studienmotivation</li><li>unzureichende Studienbedingungen</li><li>finanzielle Motive sind in den neuen Studiengängen weniger stark ausschlaggebend als in den alten. Die Autoren sehen die im Zusammenhang mit dem relativ frühen Studienabbruch, bis zu dem es noch nicht zu finanziellen Engpässen gekommen ist.&nbsp;</li></ul></li><li>Der Studienabbruch erfolgt früher als in den alten Studiengängen - für eine schwierige Eingewöhnung mit späterem erfolgreichen Abschluss ist keine Zeit mehr.&nbsp;</li></ul>
Die oben genannten Zahlen beziehen sich darauf, welche Gründe ausschlaggebend für den Studienabbruch waren. Der Tagesspiegel (13.1.10)&nbsp;zitiert aus der Studie weitere Zahlen: 
&quot;So erklärten insgesamt 53 Prozent aller Studienabbrecher, dass bei ihrem Entschluss, das Studium aufzugeben, <i>finanzielle Probleme</i> eine wichtige Rolle gespielt haben. Ausschlaggebend war dies bei 19 Prozent, etwas mehr als in einer Vergleichsstudie aus dem Jahr 2000 (18 Prozent). [...]&nbsp;Auch für die <i>schlechten Studienbedingungen</i> als Ursache für einen Abbruch gilt: Zwar sind sie nur für 12 Prozent entscheidend, doch drei Viertel sehen diese Mängel als einen Grund für ihr Studienversagen. Die Studierenden beklagen dabei vor allem einen <i>unzureichenden Berufs- und Praxisbezug und eine unzureichende Betreuung durch die Lehrenden. </i>Und die <i>Unzufriedenheit</i> ist gestiegen: Aktuell kritisieren 75 Prozent die <i>Studienbedingungen</i>, im Jahr 2000 waren es 71 Prozent. Die gravierendsten Veränderungen gab es bei Abbrechern, die das Studium für eine Arbeitsstelle aufgaben: Im Jahr 2000 waren es noch 19 Prozent, acht Jahr später nur noch zehn Prozent.&quot;
Weiterführende Links:
<ul><li><link http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=597 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung der HIS AG</link></li><li><link http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=240 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung zu einer anderen Studie der HIS AG im Jahr 2008</link></li><li><link http://www.bmbf.de/press/2761.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung des Bundesbildungsministeriums</link></li></ul>
Presseecho zur Studie:
<ul><li>12.01.10, Spiegel Online:&nbsp;<link http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,671595,00.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Studienabbrecher: Warum es Studenten&nbsp;aus der Kurve trägt</link></li><li>12.01.10, FAZ:&nbsp;<link http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E10DC3AD9E71549F5B3B337194396CB4F~ATpl~Ecommon~Scontent.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Studienanforderungen Hauptgrund für Abbruch</link></li><li>12.01.10, Deutschlandfunk:&nbsp;<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1103542/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Auf den Einstieg kommt es an: Studienabbrüche können durch gezielte Zuwendung reduziert werden (Interview)</link></li><li>13.01.10, Tagesspiegel:&nbsp;<link http://www.tagesspiegel.de/3000308 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Studienabbrecher: Überfordert und pleite</link></li><li>13.01.10, Süddeutsche (jetzt.de):&nbsp;<link http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/495402 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Studie zu Studienabbrechern: Hoffnung für Bologna-Fans?</link></li><li>14.01.10: StudiesOnline:&nbsp;<link http://www.studis-online.de/Studieren/art-999-studienabbruch-studie.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Wer geht warum?&nbsp;Studie zu Gründen und Motiven des Studienabbruch</link></li><li>14.01.10, Tagesspiegel:&nbsp;<link http://www.tagesspiegel.de/3001446 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Der Bachelor als Rettung</link></li></ul>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			<category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			
                        
            <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Tagung &quot;Die soziale Dimension des Studierens&quot;</title>
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            <description>Der Arbeitskreis „Evaluation und Qualitätsmanagement der Berliner und Brandenburger Hochschulen“ und das Projekt Qualitätsmanagement der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) veranstalten eine Tagung &quot;Die soziale Dimension des Studierens – neue Anforderungen an das Qualitätsmanagement&quot;</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Tagung &quot;Die soziale Dimension des Studierens&quot;</b><br/><br/><i> Der Arbeitskreis „Evaluation und Qualitätsmanagement der Berliner und Brandenburger Hochschulen“ und das Projekt Qualitätsmanagement der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) veranstalten eine Tagung &quot;Die soziale Dimension des Studierens – neue Anforderungen an das Qualitätsmanagement&quot; </i><br/><br/> Montag &amp;&nbsp;Dienstag, 22./23. März 2010,&nbsp;Evangelische Fachhochschule Berlin
Hierbei wird es explizit darum gehen, dass die&nbsp;&quot;Studierbarkeit&quot; eines Studiums nur dann gegeben ist, wenn sich die Studienplanung und -organisation an der tatsächlichen Lebensrealität der Studierenden orientiert. So ist es zumindest angekündigt:
[Beginn Zitat Veranstaltungsankündigung]
<b>Die soziale Dimension des Studierens – neue Anforderungen an das Qualitätsmanagemen</b>t 
 11. Tagung des Arbeitskreises „Evaluation und Qualitätsmanagement der Berliner und Brandenburger Hochschulen“ und des Projekts Qualitätsmanagement der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
&quot;Die soziale Dimension des Studierens – neue Anforderungen an das Qualitätsmanagement&quot;. Mit diesem Thema reagiert die 11. Jahrestagung des Arbeitskreises Evaluation und Qualitätssicherung der Berliner und Brandenburger Hochschulen auf den stark diskutierten Reformbedarf der Bachelor- und Masterstudiengänge und die aktuellen Forderungen der Studierenden. Wie kann das Studium &quot;studierbar&quot; im Hinblick auf unterschiedliche Studierendengruppen und studentische Lebenslagen und den Wunsch nach Persönlichkeitsentwicklung, sozialem und gesellschaftspolitischem Engagement gestaltet werden? Wie können diese Ansprüche in eine fachbezogene wissenschaftliche Qualifizierung integriert werden? Diese Fragen zu reflektieren, zu diskutieren und zu Lösungen und Konzepten zu kommen, wird Herausforderung und Anspruch der Veranstaltung sein.
[Ende Zitat Veranstaltungsankündigung]
Anmeldeformular, Programm usw. <link http://www.evfh-berlin.de/evfh-berlin/html/allg/akt-veranstaltungen/allg-akt-veranstaltungen-index.asp _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">gibt es hier</link>.]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:13:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>CHE: Neue Wege für das BAföG. Vorschläge zur Weiterentwicklung des staatlichen Beitrags zur Studienfinanzierung</title>
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            <description>Das CHE hat einen Reformvorschlag zur BAföG-Reform vorgelegt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>CHE: Neue Wege für das BAföG. Vorschläge zur Weiterentwicklung des staatlichen Beitrags zur Studienfinanzierung</b><br/><br/><i> Das CHE hat einen Reformvorschlag zur BAföG-Reform vorgelegt. </i><br/><br/> <div>Das CHE schlägt zum einen eine &quot;richtige und wichtige <b>Erhöhung der BAföG-Bedarfssätze</b> in Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten&quot; vor, aber nicht nur. Es soll auch ein &quot;n<b>eues BAföG</b>&quot; entstehen, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass immer weniger Studierende anzutreffen sind, die hypothetischen &quot;Normverläufen von Bildungswegen&quot; entsprechen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Vorschläge bzw. Reformbausteine, die das CHE vorschlägt:</div>
<div><ul><li>Umbau des BAföG zu einem<b> Student Funding-System</b>, in dem die verschiedenen Finanzierungsinstrumente (v.a. KfW-Studienkredit, 'Bildungskredit', Studienbeitragsdarlehen der Länder; ggf. auch das geplante nationale Stipendienprogramm) zusammengefasst werden</li><li>Jedem Studieninteressierte wird eine <b>Bildungsbudget</b> zur Verfügung gestellt, das einen <b>elternunabhängigen</b> Anteil enthält und einen <b>elternabhängigen</b>, der nach bildungs- und gesellschaftspolitischen Zielen ausgerichtet wird</li><li>&quot;<b>Zustiftungen</b>&quot; zum BAföG sollen möglich werden</li><li>die <b>Altersgrenze</b> von 30 Jahren soll <b>deutlich erhöht</b> werden. Auch die Finanzierung weiterbildender Studiengänge über BAföG soll möglich werden</li><li>Für <b>unterrepräsentierte Zielgruppen</b> (bspw. junge Menschen mit Migrationshintergrund, Studienberechtigte aus unteren Einkommensschichten, Studierende mit Erziehungsverpflichtungen oder junge Frauen in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen) soll es gezielte Anreize geben</li><li>das BAföG soll <b>familienfreundlicher</b> werden</li><li><b>Studiengangswechsel</b> vereinfacht werden (Anhebung der Fachsemesterzahl)</li></ul>
<link http://www.che-consult.de/cms/?getObject=397&strAction=show&PK_Projekt=962&getLang=de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&gt;&gt;&gt;&gt; Download der Studie auf den Seiten des CHE</link>
<link http://www.che-consult.de/cms/?getObject=371&getNewsID=1056&getCB=212&getLang=de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&gt;&gt;&gt;&gt; Pressemeldung des CHE</link></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			<category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			
                        
            <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>KMK, HRK und Akkreditierungsrat ändern ein paar Regeln</title>
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            <description>Rund um die Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 10. Dezember 2009 in Bonn haben der Akkreditierungsrat, die KMK und die Hochschulrektorenkonferenz in verschiedenen Beschlüssen und Mitteilungen einige der Rahmenbedingungen des Bolognaprozesses verändert.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>KMK, HRK und Akkreditierungsrat ändern ein paar Regeln</b><br/><br/><i> Rund um die Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 10. Dezember 2009 in Bonn haben der Akkreditierungsrat, die KMK und die Hochschulrektorenkonferenz in verschiedenen Beschlüssen und Mitteilungen einige der Rahmenbedingungen des Bolognaprozesses verändert. </i><br/><br/> Zunächst beschloss der <b>Akkreditierungsrat</b> - das zentrale Organ für die Genehmigung von Studiengängen - die &quot;Studierbarkeit ins Zentrum&quot; zu stellen. Man fragt sich natürlich, wo diese denn bisher stand, aber immerhin:
<ul><li>Die Richtlinien für die Akkreditierung sehen jetzt vor, dass für&nbsp;jedes Modul (in dem sich i.d.R. mehrere Veranstaltungen zusammengefasst sind) nur noch eine Prüfung vorgesehen werden soll. Dies soll die Prüfungslast reduzieren.</li><li>Studierbarkeit soll im Zentrum eines Akkreditierungsverfahrens stehen. Zum Beispiel soll geprüft werden, ob Studieninhalte tatsächlich nötig sind, um das Studienziel zu erreichen, und ob&nbsp;<span class="Apple-style-span">Einengungen der Studierenden bei der Wahl der Veranstaltungen vermieden werden.</span></li><li>Hochschulen und Akkreditierungsagenturen sollen die Schlüssigkeit des Studienkonzepts und die Studierbarkeit sicherstellen.</li><li>Die neuen Regeln finden sich in einem Dokument &quot;<link http://www.akkreditierungsrat.de/fileadmin/Seiteninhalte/Startseite/Regeln_Akkreditierung_Studiengaenge_Systemakkreditierung.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Regeln des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung. Beschluss des Akkreditierungsrates vom 08.12.2009</link>&quot;</li></ul>
Die Reaktion der&nbsp;Kultusministerkonferenz auf die Proteste von Studierenden sieht wie folgt aus:
<ul><li>Die KMK weist darauf hin, dass Bachelor-Studiengänge sechs, sieben oder acht Semester lang sein können. Ein Master-Studiengang zwei bis vier Semester. Allerdings solle die Gesamtstudiendauer nicht länger als 10 Semester sein. (Wenn BA-Studiengänge also auf vier Jahre verlängert werden, um sie zu entzerren und studierbar zu machen, dann bleibt&nbsp;für ein sich anschliessendes MA-Studium noch 1 Jahr.) Zudem sollen Studiengänge &quot;Mobilitätsfenster&quot; enthalten, um Aufenthalte an anderen Hochschulen zu ermöglichen.</li><li>Für einen&nbsp;BA sollen 180 ECTS-Punkte nachgewiesen werden.&nbsp;Die Hochschulen sollen anderswo erworbene Kompetenzen und Fähigkeiten iHv bis zu 90 ECTS-Punkten&nbsp;anerkennen.&nbsp;Für einen Master-Abschluß sollen&nbsp;insgesamt (inkl. BA)&nbsp;300 ECTS-Punkte, notwendig sein, im Einzelfall aber muss das nicht sein.&nbsp;</li><li>Für den Zugang zum&nbsp;Master-Studium bleibt es so, dass ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss Zugangsvoraussetzung ist. Die Länder können auch Eingangsprüfungen an dessen Stellen setzen. Es können auch weitere Zugangsvoraussetzungen bestimmt werden. (Ein BA-Abschluß garantiert also keinen Studienplatz im MA)</li><li>Die Prüfungslast soll reduziert werden, indem jedes Modul mit nur einer Prüfung abgeschlossen wird. Ein Modul soll nicht zu kleinteilig zugeschnitten sein und mindestens 6 ECTS-Punkte umfassen. Eine Prüfung ist nicht notwendig die Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten.</li><li>Die Universitäten werden aufgefordert, Modulprüfungen von&nbsp;anderen Hochschulen anzuerkennen, wenn keine wesentlichen Unterschiede hinsichtlich der dort erworbenen Kompetenzen bestehen. Dies soll den Hochschul- und Studiengangswechsel erleichtern.</li><li>Unter den Überschriften &quot;Breite wissenschaftliche Qualifizierung sichern&quot;, &quot;Transparenz des gestuften Studiensystems erhöhen&quot; und&nbsp;&quot;Kompetenz benennen&quot; finden sich noch einige Selbstverständlichkeiten.</li><li>Studiengänge sollen so konzipiert sein, dass die Arbeitsbelastung in einem Vollzeitstudium 32-39 Stunden beträgt. (30 Punkte pro Semester &amp; 25-30 Stunden pro Punkt.)</li><li><link http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/ergebnisse-der-328-plenarsitzung-der-kultusministerkonferenz-am-10-dezember-2009.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&gt;&gt;&gt;&gt; Link zu den Beschlüssen</link></li></ul>
In einer <link http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/kultusministerkonferenz-und-hochschulrektorenkonferenz-handeln-gemeinsam.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">gemeinsamen Erklärung der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Hochschulrektorenkonferenz</link> findet sich dieser Satz:
&quot;<i>Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz haben damit Kritikpunkte der Studierenden zum Bologna-Prozess aufgenommen und Entscheidungen getroffen. Sie sind der Auffassung, dass es an der Zeit ist, wieder zu einem geregelten Studienbetrieb überzugeh</i>en.&quot;
Denn man wolle sich ja gemeinsam dafür einsetzen,&nbsp;
<ul><li>die Prüfungsbelastungen zu reduzieren, indem grundsätzlich nicht mehr als eine Prüfung pro Modul vorgesehen wird,</li><li>die Arbeitsbelastung für die Studierenden zu überprüfen und ein realistisches und vertretbares Maß zu gewährleisten,</li><li>die Anerkennung der Prüfungsleistungen zwischen den Hochschulen national und international zu vereinfachen, um die Mobilität der Studierenden zu gewährleisten,</li><li>die ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Bachelor- und Masterstudiengänge weitgehend zu flexibilisieren und</li><li>keine über die ländergemeinsamen Strukturvorgaben hinausgehenden spezifischen Länderregelungen zu treffen, die die Gestaltungsfreiheit der Hochschulen einengen.</li></ul>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:49:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Statistisches Bundesamt: Hochschulstandort Deutschland 2009. Ergebnisse aus der Hochschulstatistik</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=15e50a0b078b89cd0298c7572ce7ede8</link>
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            <description>Das Statistische Bundesamt hat einen Bericht &quot;Hochschulstandort Deutschland 2009&quot; veröffentlicht. </description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Statistisches Bundesamt: Hochschulstandort Deutschland 2009. Ergebnisse aus der Hochschulstatistik</b><br/><br/><i> Das Statistische Bundesamt hat einen Bericht &quot;Hochschulstandort Deutschland 2009&quot; veröffentlicht.  </i><br/><br/> Berichtet wird unter anderem, dass
<ul><li>45% eines Altersjahrgangs die Hochschulreife erreichen. Im internationalen Vergleich nehmen in&nbsp;Deutschland relativ wenige junge Menschen ein Studium auf (2007: 34%, OECD-Schnitt: 56%). Andererseits gibt es in Deutschland das Duale System, dass es anderswo nicht in dieser Form&nbsp;gibt</li><li>Die Zahl der Studienanfänger ist gestiegen, wobei dies auch auf die Umwandlung der baden-württembergischen Berufsakademien in Hochschulen und ein doppelter Abiturjahrgang in Mecklenburg-Vorpommern beigetragen hat</li><li>Berichtet wird auch über die Wanderung zwischen den Bundesländern. Hier sind es die Stadtstaaten und Hessen, die (netto) Abiturienten aus anderen Bundesländern anziehen.&nbsp;</li><li>Die durchschnittliche Studiendauer hat abgenommen (2000: 10,8 Semester, 2008: 9,6 Semester). Hauptursache ist die Umstellung auf die BA/MA Studienstruktur, bei der der Bachelor der erste berufsqualifizierende Abschluß ist</li><li>Die Fächer sind unterschiedlich erfolgreich im Studium - in Medizin (83%), Sport (84%) oder Kunstwissenschaften (80%)&nbsp;schaffen mehr Studienanfänger irgendwann ihren Abschluß als in Sprach- und Kulturwissenschaften (62%) oder Mathematik/Naturwissenschaften (62%).</li><li>Frauen sind in fast allen Fächergruppen erfolgreicher.</li><li>74% der Studienfänger nehmen ihr Studium in einem &quot;neuen&quot; Studiengang (also Bachelor) auf.</li><li>in naturwissenschaftlich-technischen Fächern ist die Zahl der Absolventen gestiegen, wobei das Bild in den Einzelfächern nicht einheitlich ist</li><li>Der Anteil von Frauen ist insgesamt gestiegen. In höheren Positionen sind Frauen weiter stark unterrepräsentiert</li><li>Bei der Hochschulfinanzierung hat die Bedeutung von Drittmitteln und Studiengebühren zugenommen (Anteil Drittmittel an Gesamtausgaben 2000: 10,3% - 2008: 12,8%)</li><li>Die Einahmen der Hochschulen aus Studiengebühren, Rückmeldegebühren etc. betrug 2007 etwas mehr als 1 Milliarde Euro, das ist eine Steigerung um den Faktor 2,6 (!)&nbsp;gegenüber dem Vorjahr</li></ul>
<link http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2009/Hochschulstandort/hochschulstandort2009__pk,templateId=renderPrint.psml _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&gt;&gt;&gt;&nbsp;Download des Berichts</link>]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:43:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Öffentliche Diskussion mit Senator Zöllner</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=bddd23e151586e6e078607fc488858dc</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=bddd23e151586e6e078607fc488858dc</guid>
            <description>Am 16.12.09 um 14 Uhr findet im Audimax der Humboldt-Universität eine öffentliche Diskussion mit dem Berliner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung statt. </description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Öffentliche Diskussion mit Senator Zöllner</b><br/><br/><i> Am 16.12.09 um 14 Uhr findet im Audimax der Humboldt-Universität eine öffentliche Diskussion mit dem Berliner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung statt.  </i><br/><br/> Geplant ist eine öffentliche Podiumsdiskussion, bei der Zöllner sich den Fragen und der Kritik&nbsp;der Studierenden stellen wird.
Parallel dazu hat sich Zöllner am 2.12. mit Studierendenvertretern der Berliner Hochschulen getroffen, ein weiteres Treffen ist für den 17.12. geplant. 
Siehe hierzu auch:
<ul><li><link http://asta.tu-berlin.de/referate/offentlichkeit/pressemitteilungen/03-12-2009-zollner-stillstandsvertreter _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung des AStA der TU Berlin</link></li><li><link http://bildungsklick.de/pm/71205/senator-zieht-positive-bilanz-nach-gespraechen-mit-hochschulpraesidenten-und-studierenden/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung des Senatsverwaltung</link></li><li><link http://web191.srv7.sysproserver.de/hu/2009/12/09/zollner-zu-gast-im-audimax/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ankündigung auf der Webseite der Audimax-BesetzerInnen</link></li></ul>


]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Akademischer Senat der HU setzt Anwesenheitskontrollen aus</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=18153449b7454238b05c81882e4c0df8</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=18153449b7454238b05c81882e4c0df8</guid>
            <description>Presseerklärung der studentischen Listen Liste unabhängiger Studierender, Offene Linke Liste und des ReferentInnenRats der HU</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Akademischer Senat der HU setzt Anwesenheitskontrollen aus</b><br/><br/><i> Presseerklärung der studentischen Listen Liste unabhängiger Studierender, Offene Linke Liste und des ReferentInnenRats der HU </i><br/><br/> Quelle:&nbsp;<link http://hu-berlin.blogspot.com/2009/12/akademischer-senat-der-hu-setzt.html>http://hu-berlin.blogspot.com/2009/12/akademischer-senat-der-hu-setzt.html</link> 
Heute beriet der Akademische Senat der HU über Forderungen aus den derzeitigen Studierendenprotesten. Ganz oben auf der Tagesordnung stand unter anderem die Forderung der Studierenden, die Anwesenheitskontrollen an der HU abzuschaffen. „Viele Studierende sehen die Kontrolle ihrer Anwesenheit als Affront. Da sich die Studierenden freiwillig für ein bestimmtes Studium entschlossen haben, ist es problematisch, ihnen zu unterstellen, sie würden die Lehrveranstaltungen systematisch schwänzen.“ so Tobias Roßmann, Referent für Lehre und Studium beim ReferentInnenRat.
Weiterhin wirken Anwesenheitskontrollen sozial ausschließend, da Menschen, die aufgrund von Erwerbsarbeit mehr als die zugebilligte Zeit fehlen müssen, um ihr Studium zu finanzieren. „Deshalb wäre eine Abschaffung der Anwesenheitskontrolle auch ein wichtiger Beitrag zu einer sozialen Öffnung der Hochschule“, führte Roßmann weiter aus.
Während der letzten Wochen wurde innerhalb der HU über eine Formulierung der entsprechenden Regelung gesucht, jedoch nicht fristgerecht gefunden.<b> „Die Bedenken gegenüber der derzeitigen Praxis der Anwesenheitskontrolle scheinen jedoch so grundlegend zu sein, dass die Anwesenheitskontrollen bis zum Semesterende komplett ausgesetzt werden, um eine andere Praxis zu finden“, so Roßmann weiter. „Für uns kann es aber nur ein Ende der Anwesenheitskontrollen geben.“</b>
Ein weiterer Tagesordnungspunkt, die aus den Forderungen der Studierenden stammten, war unter anderem auch das Problem des <b>Vertrauensschutzes</b> für die auslaufenden Studiengänge. Hier konnte sich der Akademische Senat zu keinem Entschluss durchringen, sondern vertagte das Problem bis auf weiteres. Das Gleiche geschah mit der Forderung, die verpflichtenden Prüfungsberatungen für Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, zu entschärfen und die bisher gegebene Möglichkeit, den Studierenden Auflagen zu erteilen, abzuschaffen.
Auch hier wurde darauf verwiesen, dass die <b>Allgemeine Satzung für Studien- und Prüfungsangelegenheiten</b> eh überarbeitet werden müssen und die Vorlage in die zuständige Kommission verwiesen. „Diese Art der Verzögerungstaktik ist eine alte Bekannte, auf die wir Studierenden schon häufig gestoßen sind“, erklärte Gerrit Aust, Referent für Hochschulpolitik im ReferentInnenRat der HU. „Jetzt müssen wir sehen, ob die Kommission eine Regelung findet, die uns zufriedenstellt. Wir sind zwar skeptisch, aber es ist schonmal positiv, dass unser Antrag nicht rundheraus abgelehnt wurde.“&nbsp;
Der AS beschloss weiterhin studentische Vorlagen zur <b>Gleichstellung und zur Barrierefreiheit</b>. Gerade das Thema Barrierefreiheit war in den letzten Wochen durch die Eröffnung der neuen Universitätsbibliothek akut geworden. „Es ist äußerst peinlich für die HU, dass das für viel Geld gebaute Grimm-Zentrum nichteinmal im Ansatz barrierefrei ist. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass jetzt nachgebessert wird und es ist zu bedauern, dass solche Mängel erst im Nachhinein thematisiert werden“, führte Aust aus. „Damit sich derartige Dinge in Zukunft nicht wiederholen, ist es wichtig, dass jetzt eine Kommission zu diesem Thema eingerichtet und ein Enthinderungskonzept erarbeitet wird.“
Auf Antrag der sonstigen und wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen wurde ausserdem beschlossen, dass die Beschäftigten der HU eine <b>Einmalzahlung</b> in Höhe von 455 Euro erhalten. Hintergrund des Antrags war das Auslaufen des Anwendungstarifvertrages und damit einhergehend eine Anpassung an den Tarifvertrag des Landes Berlin. In einer ersten Verhandlungsrunde zwischen dem Land Berlin und den Gewerkschaften GEW und ver.di wurde vereinbart, ab dem 01.06.2009 monatlich 65 Euro zusätzlich zum bisherigen Lohn zu zahlen. Bislang wurde dies an der HU nicht umgesetzt, obwohl die Gelder schon im Haushalt für 2009 eingeplant sind. „Wir Studierende begrüßen es sehr, dass die Beschäftigten nach einem so langen Lohnverzicht endlich eine kleine Entschädigung erhalten“, erklärte Silvia Gruß, Vertreterin der Studierenden im Akademischen Senat. „Wir werden die Beschäftigten auch zukünftig in ihrem Kampf um gute Löhne unterstützen.“
Kontakt:<br /><br />RefRat:<br /><link hopo@refrat.hu-berlin.de - mail "Opens window for sending email">hopo@refrat.hu-berlin.de</link><br /><link lust@refrat.hu-berlin.de - mail "Opens window for sending email">lust@refrat.hu-berlin.de</link><br /><br />Offene Linke Liste:<br /><link offene-linke@lists.hu-berlin.de - mail "Opens window for sending email">offene-linke@lists.hu-berlin.de</link><br /><br />Liste unabhängiger Studierender:<br /><link lust-hu@gmx.de - mail "Opens window for sending email">lust-hu@gmx.de</link>
]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Stifterverband: Der lange Weg nach Bologna. Wo stehen die Bundesländer bei der Studienreform?</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;cHash=3a7f7d888facfca1f6812123036f205e</link>
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            <description>Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat einen Ländercheck zur Bologna-Reform veröffentlicht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Stifterverband: Der lange Weg nach Bologna. Wo stehen die Bundesländer bei der Studienreform?</b><br/><br/><i> Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat einen Ländercheck zur Bologna-Reform veröffentlicht. </i><br/><br/> Schwerpunkt ist der Vergleich&nbsp;zwischen den Bundesländern. Untersucht wird, inwieweit die Bundesländer&nbsp;
<ol><li>auf die gestuften BA/MA Studiengänge umgestellt haben</li><li>wie es um Praxisbezug und Lebenslanges Lernen bestellt ist</li><li>wie sich die&nbsp;studentische&nbsp;Mobilität und globale Attraktivität deutscher Hochschulen entwickelt haben</li></ol>
Die Autoren betonen: &quot;<i>Der Ländercheck vergleicht die Bundesländer im Bologna-Prozess. Er ist jedoch ausdrücklich keine Qualitätsüberprüfung der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen insgesamt. Er untersucht nicht die Umsetzungsschwierigkeiten, die häufig die Kritik am Bologna-Prozess bestimmen. Insbesondere beantwortet er nicht die Fragen, ob der Bachelor als erster qualifizierender Hochschulabschluss auf dem Arbeitsmarkt angenommen wird, ob die strukturellen und curricularen Veränderungen die Studierbarkeit verbessern oder verschlechtern und ob die Lehr- und Lernbelastung für das wissenschaftliche Personal und die Studierenden zu- oder abgenommen haben.</i>&quot;
Dennoch werden Berlin, Bremen und Brandenburg als &quot;Spitzenreiter&quot; dargestellt und es finden sich Aussagen wie &quot;Studierende mit BA/MA mehrheitlich zufrieden&quot;, die sich jeweils bei Lektüre des Kleingedruckten stark relativieren. 
Ignoriert man die teilweise etwas propagandistischen&nbsp;&nbsp;Verkürzungen, finden sich viele interessante Informationen.&nbsp;Auffällig ist, wie stark sich die Situation in den verschiedenen Bundesländern unterscheidet oder auch, wie wenige Studiengänge bislang akkreditiert wurden.&nbsp;
Der Ländercheck kann über die Webseite&nbsp;<br /><link http://www.laendercheck-wissenschaft.de>http://www.laendercheck-wissenschaft.de/</link>&nbsp;<br />eingesehen werden, wo sich auch die <link http://www.laendercheck-wissenschaft.de/bologna/pdf/laendercheck_bologna.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Druckversion als PDF</link> findet.]]></content:encoded>
            <category>Studien</category>
			<category>Daten &amp; Co.</category>
			<category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:59:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Bin ich was wert?</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85&#38;cHash=7c10ff4c3ddbf56d6e0f1278c95e9fba</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85&#38;cHash=7c10ff4c3ddbf56d6e0f1278c95e9fba</guid>
            <description>Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften hat eine Kampagne zu Praktika und deren Vergütung gestartet.  </description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Bin ich was wert?</b><br/><br/><i> Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften hat eine Kampagne zu Praktika und deren Vergütung gestartet.   </i><br/><br/> Auszug aus&nbsp;&nbsp;<link http://prekaertikum.info/>http://prekaertikum.info/</link>:
Hast du schon schöne erholsame Pläne für die kommenden Semesterferien? Vergiss sie ganz schnell und blättere mal aufmerksam in deiner Studienordnung. Es ist Zeit für ein Pflichtpraktikum. Pardon, für ein unentgeltliches Pflichtpraktikum. Unentgeltlich, ungeordnet und auch noch undefiniert, was deine Lernziele angeht. Und wer auf die Idee kommt, sich besonders engagiert zu zeigen und noch ein freiwilliges Praktikum, vornehmlich „für den Lebenslauf“ absolviert, stößt schnell an die Grenzen der staatlichen Sympathie für Studierende und wird zur Kasse gebeten. Leistung wird nicht belohnt.
Was WIR&nbsp;wollen:
<ul><li>Jeder an einer deutschen Universität und Fachhochschule oder in vergleichbarer wissenschaftlicher Ausbildung immatrikulierte Studierende hat einen gesetzlichen Anspruch auf eine angemessene Vergütung seiner im Pflichtpraktikum (auch Vor-und Nachpraktikum, sowie freiwilligem Praktikum) geleisteten Tätigkeit.</li><li>Diese Vergütung darf nicht auf den aktuellen Bafög-Bedarfssatz angerechnet werden</li><li>&nbsp;Jeder sich in wissenschaftlicher Ausbildung befindende Studierende soll unabhängig von individuellen persönlichen Kriterien in der Familienversicherung, oder wenigstens in der studentischen Krankenversicherung, verbleiben.&nbsp;</li><li>&nbsp;Das im Praktikum erzielte Entgelt darf nicht auf den aktuellen steuerrechtlichen Freibetrag angerechnet werden.</li></ul>
Des Weiteren fordern wir:
<ol><li><p>Art und Dauer des Praktikum müssen festgelegt werden</p></li><li><p>Verbindliche Lernziele des Praktikums, je nach dem Ausbildungsabschnitt des Praktikanten/der Praktikantin, müssen festgelegt werden</p></li><li><p>Eine Betreuung des/der Praktikant/in muss durch die Hochschule gewährleistet werden (z.B. durch Schaffung einer Praktikumsstelle wie schon an einigen Hochschulen üblich)</p></li><li><p>Überprüfung und Bewertung von Praktikumsstellen bei den Dekanaten / Prüfungsämtern oder den akademischen Auslandsämtern</p></li><li><p>Pflicht zur Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Hochschulen und den Praktikumsstellen, um eine ordnungsgemäße Ausbildung der Praktikumsteilnehmer zu gewährleisten</p></li><li><p>Schaffung eines Ansprechpartners für die Studierenden auf Fakultätsebene, um Streit-oder Problempunkte rund um das Praktikum zu klären und gegebenenfalls zu schlichten; den Studierenden dürfen keine Nachteile in ihrer Ausbildung-und dessen Fortschritt entstehen, wenn sie sich aufgrund erheblicher Mängel in der Praktikumsbetreuung -und ausgestaltung daran gehindert sehen, das Praktikum zu beenden</p></li><li><p>&nbsp;Nach Beendigung des Praktikums hat der Praktikant/die Praktikantin einen Anspruch auf eine dem qualifizierten Arbeitszeugnis entsprechende Bescheinigung&nbsp;</p></li></ol>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:56:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Bildungsbarometer: Umsetzung des Bolognaprozesses wird kritisch gesehen</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=0f7dcca603c1cf3dd941992f91ebd848</link>
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            <description>Für das Bildungsbarometer des zepf - Zentrum für empirische pädagogische Forschung an der Universität Koblenz-Landau wurde in der Umfrage nach dem Bologna-Prozess gefragt. </description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Bildungsbarometer: Umsetzung des Bolognaprozesses wird kritisch gesehen</b><br/><br/><i> Für das Bildungsbarometer des zepf - Zentrum für empirische pädagogische Forschung an der Universität Koblenz-Landau wurde in der Umfrage nach dem Bologna-Prozess gefragt.  </i><br/><br/> Aus der <link http://bildungsklick.de/pm/70902/die-gruende-fuer-die-bildungsproteste-der-studierenden/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Presseerklärung des zepf</link>:
[Beginn Zitat]&nbsp;
Landau, 18.11.2009 In dieser Woche erreichen die Bildungsproteste in den Hochschulen der Bundesrepublik einen neuen Höhepunkt. Im Vorfeld hat Bundeswissenschaftsministerin Prof. Dr. Annette Schavan signalisiert, dass Korrekturen notwendig seien. Das Bildungsbarometer hat dieser Thematik im September 2009 eine eigene Untersuchung gewidmet. Nunmehr liegen die Ergebnisse vor. Das Hauptergebnis der Befragung ist: 51% der Befragten sind der Meinung, dass eine Rückführung des Bologna-Prozesses nicht als Problemlösung ansteht, 43% der Befragten würden gerne Zustände wie &quot;vor Bologna&quot; an den deutschen Universitäten wieder herstellen.
Woran entzündet sich die Kritik? Es scheint, dass die Zustimmung zu den Umsetzungszielen des Bologna-Prozesses insgesamt nicht allzu positiv ausfällt, deutlich jedoch ist auch der Unterschied in den Einschätzungen zwischen den gut und den weniger gut Informierten: Die Gutinformierten sehen die Ziele der Bologna-Reform allesamt noch wesentlich kritischer als die weniger gut Informierten: Die Verbesserung der Betreuung der Studierenden durch den Lehrkörper wird nicht besser, die Abbrecherquoten werden nicht reduziert, das Leitbild der Studierendenzentriertheit wird nicht erreicht und weder wird die Mobilität der Studierenden verbessert, noch schaffen sie ihr Studienziel innerhalb der Regelstudienzeit. Selbst die internationale Anerkennung der Studienleistungen wird hinterfragt, ebenso die Verwirklichung der Idee des Europäischen Hochschulraumes.<br /><br />Werden die gleichen Personen danach befragt, was sich durch den Bologna-Prozess verändert, stehen ernüchternde Antworten im Raum: Die Studierbarkeit wird geringer eingeschätzt, Workloads werden höher und die Belastung der Studierenden und der Lehrenden durch Bürokratisierung wird größer.<br /><br />Was müsste vorrangig angegangen werden, damit die Umsetzung in bessere Bahnen gelenkt wird? Wo liegen die Prioritäten? Mit 27% aller Nennungen steht der Wunsch nach einer höheren Flexibilität beim Übergang von Bachelor zum Master im Vordergrund, gefolgt von der Notwendigkeit der Klärung des Bachelors für den Berufseinstieg (24%), und der höheren Flexibilität der Länge des Bachelorstudiums (19%).<br /><br />Die Hochschulen haben sich verdient gemacht in einer getreuen Umsetzung des Bologna-Prozesses. Sie haben in einer Vielzahl von Fällen vergessen, dass die Methode &quot;alten Wein in neue Schläuche zu pressen&quot; eine Mogelpackung darstellt. Sie sind aber zugleich gezwungen in einer Übergangszeit mehrere Prüfungsordnungen zugleich zu bedienen. Das alles sind Bedingungen, die an den beteiligten Menschen vorbei gehen. Dabei gilt: Wer die Menschen nicht mitnimmt, wird sie gegen sich haben. &quot;Ich würde mir wünschen, dass nicht nur oberflächliche Korrekturen durchgeführt werden, sondern dass eine echte Reform realisiert wird, die in allen Fächern zu einer gesteigerten Professionalisierung führt. Dazu haben die Hochschulen ihren Beitrag zu leisten. Und sie werden dieses Ziel erreichen, wenn das notwendige Geld seitens der Länder bereitgestellt wird, damit die derzeitige Krise in der Betreuung der Studierenden überwunden werden kann&quot;, so Prof. Dr. Reinhold S. Jäger, der Geschäftsführende Leiter des zepf. &quot;Wenn in dieser Situation die Hochschulen eine begründetes Qualitätsmanagement realisieren, dann wissen sie vor Ort, wo der Schuh drückt und was an Ressourcen notwendig ist, um zu stabilen Verhältnissen für Studierende und Lehrende gleichermaßen zu kommen!&quot;<br /><br />Das Bildungsbarometer zum Thema &quot;Bildungsproteste&quot; wurde von einer spezifisch repräsentativen Stichprobe von 2.513 Personen aus der gesamten Bundesrepublik beantwortet.<br /><br />Bildungsbarometer ist eine gemeinschaftliche Aktion der Schülerhilfe (Gelsenkirchen) und des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau.<br /><br />Der zu dieser Befragung gehörende Newsletter mit den zentralen Ergebnissen ist unter dem Link:<br /><link http://www.vep-landau.de/Bildungsbarometer/Newsletter_2009_3.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.vep-landau.de/Bildungsbarometer/Newsletter_2009_3.pdf</link><br /><br />abrufbar.<br /><br />Die vollständige Auswertung des Bildungsbarometers steht im Dezember auf der Website<br /><link http://www.vep-landau.de/Bildungsbarometer.htm _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://</link><link http://www.vep-landau.de/Bildungsbarometer.htm _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vep-landau.de/Bildungsbarometer.htm</link><br /><br />als download zur Verfügung.&nbsp;
[Ende Zitat] &nbsp;]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:51:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Presseerklärung des RefRats der HU Berlin</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=82&#38;cHash=eda4733c5218b240f6d2f440d588e2e3</link>
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            <description>... zu einem Interview des noch-HU-Präsidenten Markschies.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Presseerklärung des RefRats der HU Berlin</b><br/><br/><i> ... zu einem Interview des noch-HU-Präsidenten Markschies. </i><br/><br/> Es geht um dieses Interview:
14.11.09, inforadio Berlin: <link http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/interview/200911/134663.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Meine Uni! Bundesweite Studentenproteste</link> (Interview mit noch-HU-Präsident Markschies)
Der RefRat der Humboldt Universität erklärt dazu:<br />[ZITAT Beginn]&nbsp;
<p class="align-center"></p>
<p class="align-center"><b>Studierende lehnen Verständnis-Bekundungen des HU-Präsidenten Markschies ab<br />Der Präsident wäscht seine Hände in Unschuld</b></p>
<p class="align-center">In einem in verschiedenen Zeitungen zitierten Interview mit dem „rbb-Inforadio“ äußerte der HU-Präsident Markschies „Verständnis“ für den Protest der Studierenden, die gerade an der HU, TU, FU und ASH Hörsäle besetzen, „sofern er sich gegen die verpatzte Bologna-Reform richtet“.</p>
Studierende weisen diese Bekundungen nun entschieden zurück. „Markschies hat sich in keinster Weise dafür eingesetzt, dass Studienordnungen nach dem Bildungsstreik im Sommer überarbeitet werden“, so Silvia Gruß, studentisches Mitglied im Akademischen Senat. Diesbezügliche Stärken-Schwächen-Analysen der einzelnen Fachbereiche stünden seit Wochen unbearbeitet in seinem Büro, war auf Nachfrage in den universitären Gremien zu hören. „Auch um die Umsetzung des Beschlusses des Akademischen Senats im Juni, die „Kernforderungen“ der Streikenden des Sommers dieses Jahres zu unterstützen, hat er sich nicht bemüht. In dieser Richtung hat sich bisher nichts verändert“, so Tobias Roßmann, Referent für Lehre und Studium im AstA der HU, dem ReferentInnenRat. „Dabei wäre es auch kurzfristig möglich, zumindest einigen dieser Forderungen nachzukommen, wie zum Beispiel der Abschaffung der Anwesenheitskontrollen“, so Roßmann weiter.
Dass Markschies nun die Verantwortung von sich weist und an den Berliner Senat weiter gibt, führt zu Kopfschütteln unter den Studierenden: „Die Verantwortung für die verpatzte Bologna-Reform liegt zu einem großen Teil bei den einzelnen Universitäten und Hochschulen“, kommentiert Gruß.
Markschies' Verständnis hat faktisch also keine Relevanz. So gab er zum Zeitpunkt der Vollversammlung der Studierenden an der HU, auf die die Besetzung des Audimax folgte, das Hausrecht an seine Angestellte Frau Dr. Westerburg ab, obwohl er sich im Haus aufhielt und dort beim gemütlichen Weintrinken beobachtet wurde, während die Polizei die Universität absperrte. „Ein solches Eingreifen der Polizei und die direkte Androhung der polizeilichen Räumung von Studentischen Versammlungen hat es in der Humboldt-Universität noch nie gegeben, auch nicht zu DDR-Zeiten“, berichtet ein Promotionsstudent.
Als die Polizei Referent_innen den Zutritt zu ihren eigenen Büroräumen des ReferentInnenRats verweigerte, lief Markschies auf seinem Heimweg gerade dort vorbei und billigte dies, indem er auch auf Nachfrage nicht einschritt, berichten verschiedene ReferentInnen. Danach schaltete er sein Handy ab und war auch für seine Mitarbeiter_innen nicht mehr erreichbar. 
Dass auch offen Kritik an der Person Markschies geäußert wird, war unter anderem daran zu sehen, dass Studierende einen „Thesenanschlag“ verübten, indem sie dem Professor für Evangelische Theologie 95 Forderungen an die Bürotür nagelten. Dort wird unter anderem gefordert, dass er in den Hochschulvertragsverhandlungen die Interessen der Universtität vertritt, dass er zu seinen Zusagen steht und dass er sich für die Belange der Studierenden interessiert. Außerdem wird er&nbsp;&nbsp; zum Rücktritt aufgefordert.
„An sich sind wir für Solidaritätsbekundungen immer dankbar“ – diese kamen unter anderem von den Gebäudereiniger_innen der HU, Beschäftigten des Studentenwerks Berlin und von der GEW – „aber nicht von denen, gegen die wir eigentlich protestieren.“, so eine Vertreterin der Besetzer_innen, „Und geheucheltes Verständnis bringt uns auch nicht weiter“.
Kontakt:<br />Silvia Gruß<br />0177-2388326
[ZITAT Ende]
Siehe dazu auch den Vortrag der Projektgruppe Studierbarkeit auf einer Tagung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den Sie als&nbsp;<link fileadmin/studierbarkeit/pdf/zeug/2009-bonn-hrk.pdf _blank download "Initiates file download">PDF [3,3 MB] herunterladen</link>&nbsp;können.]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:40:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>SPD-Fraktion Berlin: Veranstaltung &quot;Demokratie an der Hochschule?&quot;</title>
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            <description>Dienstag, 17. November 2009 von 18.00 bis 20.00 Uhr</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>SPD-Fraktion Berlin: Veranstaltung &quot;Demokratie an der Hochschule?&quot;</b><br/><br/><i> Dienstag, 17. November 2009 von 18.00 bis 20.00 Uhr </i><br/><br/> <i>Aus dem Einladungstext: [ZITAT BEGINN]</i>
Seit der Einführung der Experimentierklausel im Berliner Hochschulgesetz und der gestuften Studienstruktur im Zuge des Bologna-Prozesses haben sich die Rahmenbedingungen für eine demokratische Teilhabe an den Berliner Hochschulen stark verändert. Während die Hochschulleitungen die neuen Organisations-Spielräume in der Regel als Gewinn empfinden, wird von vielen Studierenden der damit verbundene Abbau von demokratischen Entscheidungsstrukturen kritisiert. Dieses Spannungsverhältnis soll bei dieser Veranstaltung diskutiert werden. 
Wir wollen gemeinsam mit unterschiedlichen Akteuren der Berliner Hochschulen die Bedingungen für eine moderne demokratisch verfasste Hochschule ausloten. Dabei sollen neben Vertretern aus den Leitungen von Universitäten und Fachhochschulen auch Studierende, Vertreter des akademischen Mittelbaus und Experten aus der Bildungsforschung zu Wort kommen. Die Veranstaltung soll zugleich Auftakt einer umfangreichen Überprüfung der Experimentierklausel des Berliner Hochschulgesetzes und ihrer Auswirkungen auf die Selbstbestimmung innerhalb der Gruppenhochschule sein. <br /><br /><b>Dienstag, 17. November 2009 18.00 bis 20.00 Uhr </b><br /><br />Abgeordnetenhaus von Berlin <br />Ernst-Heilmann-Saal (Raum 376) <br />Niederkirchnerstraße 5 <br />10117 Berlin-Mitte <br /><br /><br /><b>Begrüßung: </b>Christian Gaebler, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion <br /><br /><b>Gesprächsteilnehmer: </b>
<ul><li>Silvia Gruß, Landes-ASten-Konferenz </li><li>Petra Jordan, M. A. Technische Universität Berlin, Landesvertretung akademischer Mittelbau Berlin </li><li>Dennis Lantzberg, Fachschaftsinitiative Otto-Suhr-Institut, Freie Universität Berlin </li><li>Dr. Peer Pasternack, Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</li><li>Prof. Dr. Jörg Steinbach, Technische Universität Berlin </li><li>Prof. Dr.-Ing. Reinhard Thümer, Beuth Hochschule für Technik Berlin </li></ul>
<br /><b>Moderation:</b> Lars Oberg, Wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion <br /><br /><br />Um Anmeldung wird gebeten:
SPD-Fraktion <br />des Abgeordnetenhauses von Berlin <br />Niederkirchnerstraße 5 <br />10117 Berlin-Mitte <br /><br />Tel. 23 25 22 22 <br />Fax: 23 25 22 29 <br /><br /><link spd-fraktion@spd.parlament-berlin.de - mail "Opens window for sending email">spd-fraktion@spd.parlament-berlin.de</link>
<i>[ZITAT ENDE]&nbsp;</i>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Buch zu &quot;Hochschulen im Wettbewerb&quot;</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=77&#38;cHash=a5b51e8061e0eb8b991201bcda0c1b81</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=77&#38;cHash=a5b51e8061e0eb8b991201bcda0c1b81</guid>
            <description>Veröffentlichung des Arbeitskreises Bildung der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Buch zu &quot;Hochschulen im Wettbewerb&quot;</b><br/><br/><i> Veröffentlichung des Arbeitskreises Bildung der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung </i><br/><br/>  Der Arbeitskreis Bildung der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich in einem Buchprojekt mit „Innenansichten über die Herausforderungen&nbsp;des deutschen Hochschulwesens“ beschäftigt. Untersucht wird der Wandel des deutschen Hochschulsystems in den vergangenen Jahren. In 17 Kapiteln befassen sich die Autorinnen und Autoren mit der Bestandsaufnahme des deutschen Hochschulsystems, Elementen des wettbewerblichen Umbaus und Auswirkungen des Wettbewerbs.
Eva Fuchslocher stellt in einem Beitrag mit dem Titel “An der Realität vorbei geplant – zur Studierbarkeit der neuen Bachelor-Studiengänge” die studentische Studie zur Studierbarkeit an der Humboldt Universität vor. 
<i>Hochschulen im Wettbewerb: Innenansichten über die Herausforderungen des deutschen Hochschulsystems; Anja Neundorf, Julian Zado und Joela Zeller (Hrsg.); Dietz Verlag J.H.W. Nachf; ISBN 978-3801203986; 14,80 Euro; 240 Seiten&nbsp;</i>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:01:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Überarbeitung der Studiengänge an der HU - Bitte um Hilfe</title>
            <link>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79&#38;cHash=ecbf37fe787da5c16a62811acf31b04e</link>
            <guid>http://www.studierbarkeit.de/index.php?id=265&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79&#38;cHash=ecbf37fe787da5c16a62811acf31b04e</guid>
            <description>Liebe aktiven Studierenden der Humboldt-Universität,
wie ihr wahrscheinlich wisst, wurde im Sommersemester kurz nachdem Streik unter anderem eine Überarbeitung der BA- und MA- Studiengänge unter 50%iger Beteiligung der Studierenden beschlossen.
Als eure studentische Vertreterin im Akademischen Senat und in der Kommission für Lehre und Studium (LSK) möchte ich euch mit dieser Mail über den genauen Inhalt dieses Beschlusses sowie das weitere Verfahren informieren und euch vor allem um eure Mithilfe bitten, denn nur durch gemeinsames studentisches Engagement kann aus diesem Beschluss auch eine spürbare Veränderung der Studienbedingungen an der HU folgen.
Kritik am Bologna-Prozess wurde in den letzten Jahren immer lauter. Dadurch änderte sich aber bisher nichts an unserer Situation; wir...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Überarbeitung der Studiengänge an der HU - Bitte um Hilfe</b><br/><br/><i> Liebe aktiven Studierenden der Humboldt-Universität,
wie ihr wahrscheinlich wisst, wurde im Sommersemester kurz nachdem Streik unter anderem eine Überarbeitung der BA- und MA- Studiengänge unter 50%iger Beteiligung der Studierenden beschlossen.
Als eure studentische Vertreterin im Akademischen Senat und in der Kommission für Lehre und Studium (LSK) möchte ich euch mit dieser Mail über den genauen Inhalt dieses Beschlusses sowie das weitere Verfahren informieren und euch vor allem um eure Mithilfe bitten, denn nur durch gemeinsames studentisches Engagement kann aus diesem Beschluss auch eine spürbare Veränderung der Studienbedingungen an der HU folgen.
Kritik am Bologna-Prozess wurde in den letzten Jahren immer lauter. Dadurch änderte sich aber bisher nichts an unserer Situation; wir... </i><br/><br/> Liebe aktiven Studierenden der Humboldt-Universität,
wie ihr wahrscheinlich wisst, wurde im Sommersemester kurz nachdem Streik unter anderem eine Überarbeitung der BA- und MA- Studiengänge unter 50%iger Beteiligung der Studierenden beschlossen.
Als eure studentische Vertreterin im Akademischen Senat und in der Kommission für Lehre und Studium (LSK) möchte ich euch mit dieser Mail über den genauen Inhalt dieses Beschlusses sowie das weitere Verfahren informieren und euch vor allem um eure Mithilfe bitten, denn nur durch gemeinsames studentisches Engagement kann aus diesem Beschluss auch eine spürbare Veränderung der Studienbedingungen an der HU folgen.
Kritik am Bologna-Prozess wurde in den letzten Jahren immer lauter. Dadurch änderte sich aber bisher nichts an unserer Situation; wir sind immer noch die Versuchskaninchen einer schlecht geplanten und überstürzt umgesetzten Studiengangsreform, mit deren „Nebenwirkungen“ wir alltäglich konfrontiert werden: beispielsweise durch Nichtanerkennung unserer an anderen Hochschulen erbrachten Studienleistungen, durch zu hohe Prüfungslast, durch unflexible Stundenpläne, durch zum Teil unmögliche Studierbarkeit bestimmter Fachkombinationen in der Regelstudienzeit oder durch intransparente Scheinkriterien, die auch den Lehrenden selbst nicht klar sind, usw. <br />„Nachbessern“ oder vielleicht doch eher „Neuschreiben“ ist also dringend nötig.<br /><br />Mit dem Beschluss des Akademischen Senates haben wir jetzt die einmalige Möglichkeit, genau das zu tun. Wir können den Bologna-Prozess verändern. (Und wenn ihr euch näher mit den entsprechenden Vorgaben beschäftigt, werdet ihr feststellen, dass da viel mehr verändert werden kann, als uns oft suggeriert wird.)<br />Das können wir aber nur schaffen, wenn wir an vielen Stellen der Universität aktiv werden. Studienordnungen sind Aufgabe der Fächer; ihr müsst euch also als Fachstudierende zusammensetzen und eure Probleme und Ideen diskutieren.<br />Es wäre sinnvoll hierzu zu einer Instituts/FakultätsVollversammlung oder zu einem Offenen Treffen einzuladen. Auch auf der Vollversammlung am kommenden Mittwoch, den 11.11. um 16 Uhr wird die Überarbeitung der Studiengänge Thema sein.
In Anschluss an die Vollversammlung laden wir, die studentischen Gremienvertreter_innen der Offenen Linken(OL) und der Liste unabhängiger Studierender (LuSt), zu einem Treffen ein: 11.11. um 18 Uhr in Raum 3088 im Hauptgebäude. Dort besprechen wir unsere Strategien in den zentralen Gremien.<br />Als studentische Vertreter_innen in der zentralen LSK möchten wir uns als Ansprechpartner_innen bei Fragen und Problemen anbieten. Wir kommen auf Einladung gerne zu euren Treffen und mit unserem Wissen weiterhelfen. Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir desweiteren natürlich in der LSK und im Akademischen Senat eure Anträge und Vorschläge unterstützen. (Kontakte unten)<br />Desweiteren möchten wir euch dringend bitten am 17.11. um 9 Uhr zur nächsten Sitzung des Akademischen Senates zu kommen. In dieser Sitzung wird in Nachfolge des Beschlusses vom Sommersemester ein Antrag zur abschließenden Festschreibung der Abschaffung der Anwesenheitskontrollen in die ASSP (allgemeine Satzung für Studien- und Prüfungsangelegenheiten) von uns eingebracht. 
Da auch die Beschlüsse vom Sommersemester nur durch die Unterstützung der zahlreichen anwesenden Studierenden und der vorangegangenen Streikwoche erfolgreich waren, befürchten wir, dass unser jetziger Antrag scheitern wird, wenn nicht wieder eine breite studentische Öffentlichkeit ihr Interesse mit ihrer Anwesenheit bekundet. Wir rufen auch diesmal wieder zur Teilnhame&nbsp; auf, um den Druck auf den AS zu erhöhen.
Unten findet ihr zur Information nochmal Links zu den entsprechenden Anträgen und AS-Protokollen und im Anhang den Antrag zur Studiengangsüberarbeitung, wie er im Akademischen Senat beschlossen wurde.
Eine Weiterleitung an möglichst viele Studierende würde uns freuen, denn dieses Thema geht alle Studierenden etwas an!<br /><br />Bis Mittwoch<br />Willi (Lena Müller)<br /><br /><b>Terminübersicht:</b>
<ul><li>11.11. 16 uhr Audimax Vollversammlung aller Studierenden der HU</li><li>11.11. 18 uhr Raum 3088 offenes Treffen der Gremienstudierenden</li><li>17.11. 09 uhr Senatssaal (Hauptgebäude über dem Foyer) Akademische Senatssitzung zu Anwesenheitskontrollen</li></ul>
<br /><b>Verweise:</b>
<ul><li>Bericht der OL zur entsprechenden Sitzung und alle eingebrachten Anträge: <link http://hu-berlin.blogspot.com/2009_06_01_archive.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://hu-berlin.blogspot.com/2009_06_01_archive.html</link></li><li>AS-Protokoll: <link http://gremien.hu-berlin.de/as/protokolle/2009/20090623 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://gremien.hu-berlin.de/as/protokolle/2009/20090623</link></li></ul>

<b>Kontakte</b>: 
Die Gremienstudierenden erreicht ihr unter:<link Offene-linke@lists.hu-berlin.de - mail "Opens window for sending email"> Offene-linke@lists.hu-berlin.de</link>, <br />folgende Refrat-Mitglieder sind derzeit auch in der LSK: Lehre und Studium (<link Lust@refrat.hu-berlin.de - mail "Opens window for sending email">Lust@refrat.hu-berlin.de</link>) und Hochschulpolitik (<link Hopo@refrat.hu-berlin.de - mail "Opens window for sending email">Hopo@refrat.hu-berlin.de</link>)<br />Gremienblog - was so aktuell los ist): <link http://hu-berlin.blogspot.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://hu-berlin.blogspot.com/</link><br />&nbsp;]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:27:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
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            <title>HRK Herbsttagung zur Qualität in den Hochschulen</title>
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            <description>Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) führt in diesem Herbst wieder - wie schon seit zehn Jahren - eine Herbsttagung zur Qualitätssicherung bzw. Qualitätsmanagement durch. Termin ist der 9. und 10. November 2009. Die Projektgruppe Studierbarkeit beteiligt sich an einem Forum.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>HRK Herbsttagung zur Qualität in den Hochschulen</b><br/><br/><i> Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) führt in diesem Herbst wieder - wie schon seit zehn Jahren - eine Herbsttagung zur Qualitätssicherung bzw. Qualitätsmanagement durch. Termin ist der 9. und 10. November 2009. Die Projektgruppe Studierbarkeit beteiligt sich an einem Forum. </i><br/><br/> Aus der Veranstaltungsankündigung: &quot;Ziel der diesjährigen Tagung ist es zum einen, die Entwicklungen der vergangenen 10 Jahre kritisch zu beleuchten und zum anderen Zukunftsperspektiven für die Qualitätssicherung zu erörtern.&nbsp;&quot;
Im Forum &quot;Studierbarkeit - Erhebung und Einfluss auf die Qualitätssicherung&quot; (B5 - Dienstag 10.11.09, 9.30 Uhr)&nbsp; diskutieren Eva Fuchslocher und Silvia Gruß von der Projektgruppe Studierbarkeit mit dem Vizepräsidenten für Studium und Internationales an der Humboldt-Universität zu Berlin, Jens Uwe Nagel.
Weitere Information zu Programm, Anmeldung etc.:<br /><link http://www.hrk.de/de/projekte_und_initiativen/125_5006.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.hrk.de/de/projekte_und_initiativen/125_5006.php&nbsp;</link>
NACHTRAG:<br />Die Folien zum Vortrag der Projektgruppe Studierbarkeit&nbsp;können Sie als <link fileadmin/studierbarkeit/pdf/zeug/2009-bonn-hrk.pdf _blank download "Initiates file download">PDF [3,3 MB] herunterladen</link>, ebenso die Folien von Herrn Nagel (<link fileadmin/studierbarkeit/pdf/zeug/2009-bonn-hrk-Nagel.pdf - download "Initiates file download">PDF [115 KB]</link>)]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 13:06:00 +0100</pubDate>
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            <title>KMK zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses</title>
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            <description>Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat einen Beschluss zur &quot;Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses&quot; gefasst. </description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>KMK zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses</b><br/><br/><i> Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat einen Beschluss zur &quot;Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses&quot; gefasst.  </i><br/><br/> Die KMK hat auf ihrer 327. Kultusministerkonferenz am 15.10.2009&nbsp; im mecklenburgischen Waren über die &quot;Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses&quot; diskutiert und auch einen Beschluss gefasst.
Es werden zunächst einige der <b>Kritikpunkte aus der Diskussion um den Bologna-Prozess</b> genannt - etwa die stoffliche Überfrachtung und zu starke Strukturierung in den neuen BA/MA-Studiengängen, der restriktive Zugang zum Master-Studium oder die aufwendigen Akkeditierungsverfahren.
Die KMK hat sich vorgenommen, &quot;adäquat und schnell auf die vorgebrachten Kritikpunkte zu reagieren&quot;, und versucht dies mit Hilfe von Beschlüssen, die einige der Problembereiche betreffen:
<ol><li>Die KMK würdigt die bisherige Arbeit der Hochschulen bei der Umstellung ihrer Studiengänge.</li><li>Ausbau des <strong>BAföG</strong>, Stärkung der <strong>Studentenwerke</strong></li><li>Aufforderung an die Hochschulen, Bachelor-Studiengänge <strong>nicht mehr in der Mehrzahl mit einer Dauer von drei Jahren</strong> zu planen. Die Hochschulen sollen &quot;Mobilitätsfenster&quot; einplanen, um &quot;Studierenden den Wechsel zwischen den Hochschulen in Deutschland und darüber hinaus&quot; zu erleichtern.</li><li>Die <strong>Akkreditierungsagenturen</strong> sollen bei der (Re-)Akkreditierung der &quot;<strong>Studierbarkeit</strong> des Studiums Geltung verschaffen&quot;. Geachtet werden soll u.a. auf Studieninhalte, - dauer und das Verhältnis von Wahl-, Pflicht und Wahlplichtveranstaltungen und die Ausgestaltung der Module sowie die Orientierung an zu vermittelnden Kompetenzen. Auch die <strong>Angemessenheit des Prüfungsumfangs</strong> soll im Rahmen der (Re-)Akkreditierung geprüft werden. Dabei befürwortet die KMK, wenn&nbsp;<strong>Studierende aktiv in diesen &quot;qualitätsorientierten Weiterentwicklungsprozess&quot; einbezogen</strong>&nbsp;werden</li><li>Die <strong>gegenseitige Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen</strong> in und zwischen den Hochschulen soll verbessert werden. Dabei setzt die KMK auf den Aufbau eines &quot;gegenseitigen Vertrauen auf Qualitätssicherung und erfolgreiche Akkreditierung&quot; und den Aufbau von Austauschprogrammen mit ausländischen Partnerhochschulen.</li><li>Ein <strong>kleinteiliges Prüfungswesen</strong> zu Lasten der Studierenden soll vermieden werden. Die Länder wollen darauf &quot;ggf. auch im Rahmen ihrer Hochschulgesetzgebung&quot; hinwirken.</li><li>Die Länder erwarten von den Hochschulen den Aufbau von Bachelor-Studiengängen, die <strong>berufliche Perspektiven</strong> bieten.</li><li>Die <strong>Wirtschaft</strong> soll die Umstellung der Studiengänge auf die Bachelor/Master-Struktur mittragen. Deshalb sollen <strong>Studieninhalte mit künftigen Arbeitgebern und Alumni diskutiert werden</strong> und Informationsdefizite abgebaut. Die Kampagne &quot;Bachelor Welcome&quot;, initiiert von Stifterverband, BDI und BDA wird als beispielhaft genannt.</li><li>Die KMK will das alles mit der <strong>Hochschulrektorenkonferenz</strong> diskutieren und findet es gut, dass ...</li><li>... der <strong>Akkreditierungsrat</strong> auf seiner Sitzung am 9.12.09 ein Expertengespräch zum Thema &quot;Studierbarkeit und Beschäftigungsbefähigung in der Reakkreditierung sichern&quot; veranstaltet.</li><li>Die KMK selbst wird im Frühjahr 2010 eine <strong>Fachtagung</strong> initiieren.</li></ol>
<link http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/weiterentwicklung-des-bologna-prozesses.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">=&gt; Der Beschluss im Wortlaut auf der Webseite der KMK</link>
Stellungnahmen und Presse zum HRK-Beschluß:
<ul><li>21. Oktober 2009, Deutschlandfunk: <link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1054966/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bologna ist kein Sparprogramm</link>. Hochschulrektorenkonferenz reagiert auf die Kritik der Kultusminister der Länder&nbsp;</li><li>17. Oktober 2009, Süddeutsche Zeitung: <link http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/952/491321/text/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kommentar: Orgie der Bürokratie</link> &nbsp;</li><li>16. Oktober 2009, Spiegel Online: <link http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,655678,00.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Beim Bachelor baden die Kultusminister lau</link>&nbsp;</li><li>16. Oktober 2009, Frankfurter Rundschau: <link http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/?em_cnt=2019123&em_loc=1775 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kommentar: Bachelor leicht gemacht</link>&nbsp;</li><li>16. Oktober 2009, Tagesschau: <link http://www.tagesschau.de/bachelor102.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Der Bachelor soll besser werden</link>.&nbsp;</li><li>16. Oktober 2009, SPD: <link http://www.spd.de/de/aktuell/pressemitteilungen/2009/10/Stange-Jetzt-stehen-die-Kultusminister-im-Wort-.html?pg=1&y=2009&m=0&pmtype=0 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Stange: Jetzt stehen die Kultusminister im Wort</link>&nbsp;</li><li>16. Oktober 2009, BMBF: <link http://www.bmbf.de/press/2703.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Schavan: &quot;Bologna-Reformen auf gutem Weg&quot;</link>. </li><li>16. Oktober 2009, StudisOnline: <link http://www.studis-online.de/HoPo/art-966-kmk-bologna.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Schöne Worte der KMK - Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses</link>&nbsp;</li><li>Presseerklärung der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen: <link http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/309/309458.kultusminister_fahren_bolognareform_vor.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kultusminister fahren Bologna-Reform vor die Wand</link>&nbsp;</li><li>16. Oktober 2009,&nbsp;Deutschlandfunk: <link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1052348/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bachelor auf dem Prüfstand<br />Die Kultusministerkonferenz berät über Bologna</link>. Mit O-Tönen aus der Pressekonferenz und Reaktionen u.a. von Tobias Roßmann&nbsp; vom RefRat der HU Berlin.&nbsp;</li><li>16. Oktober 2009, Süddeutsche Zeitung: <link http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/921/491290/text/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Der Bachelor soll studierbarer werden</link>&nbsp;</li><li>16. Oktober 2009,&nbsp;GEW: <link http://www.gew.de/GEW_Den_Worten_muessen_Taten_folgen.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Den Worten müssen Taten folgen&quot;</link>. Die GEW vermisst, dass die KMK eigene Strukturvorgaben überarbeitet, etwa die „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben“ für Bachelor- und Masterstudiengänge.  </li><li>16. Oktober 2009,&nbsp;Hochschulrektorenkonferenz: <link http://www.hrk.de/95_5130.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">HRK-Präsidentin zur gestrigen Sitzung der Kultusministerkonferenz: Länder müssen aktiver werden</link>.Auch die HRK kritisiert, dass die KMK sich nicht eine &quot;Lockerung der Strukturvorgaben&quot; vorgenommen hat.</li><li>16. Oktober 2009, Deutschlandradio Kultur: <link http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1051930/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Wir brauchen eine Reform der Reform&quot;</link>&nbsp;Ex-Kulturstaatsminister: Derzeitiges Bachelor-System ist unausgegoren &nbsp;</li><li>16. Oktober 2009, Deutschlandfunk: <link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1051863/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Wir müssen den Studierenden wieder mehr Zeit geben zum eigenständigen Arbeiten&quot;</link>&nbsp;Hochschulkonferenz-Vize Müller zur Reform der Bildungsreform&nbsp;</li><li>15. Oktober 2009, Frankfurter Rundschau: <link http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=2014439&em_loc=1739 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ein bisschen flexibler werden - Kommt die Reform der Reform?</link></li><li>15. Oktober 2009, Tagesspiegel: <link http://www.tagesspiegel.de/2923681 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kultusminister arbeiten am Bachelor</link></li><li>15. Oktober, Deutschlandfunk: <link http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2009/10/15/dlf_20091015_1436_2740d9ff.mp3 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kultusministerkonferenz (mp3)</link></li><li>13. Oktober 2009, Süddeutsche Zeitung: <link http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/502/490874/text/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kultusministerkonferenz: Die Reform der Studienreform</link>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
            <category>studierbarkeit.de - Aktuelles</category>
			
                        
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:59:00 +0200</pubDate>
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